Messianische Juden

Aus HaGalil Lexikon

Wechseln zu: Navigation, Suche

Sogenannte Messianische Juden glauben an Jesus als Messias.<ref name="EZW-Pfister">Stefanie Pfister: Messianische Juden, Evangelische Zentrale für Weltanschauungsfragen; eingesehen am 5. September 2009</ref> Sie halten ihn nicht nur für den Erlöser der nichtjüdischen Nationen, sondern sehen in ihm auch den durch die Schriften des Tanach verheißenen Retter Israels. Die Bibel, dazu gehören für sie sowohl die Schriften des Tanachs als auch die des Neuen Testaments, bildet für sie die Grundlage des Glaubens, der Lehre und der Lebensführung. Sie sind der Überzeugung, dass sie in ihrer Ganzheit durch Gott inspiriert ist.<ref>Homepage der Messianischen Gemeinde Stuttgart e.V.</ref>

Die Gemeinden der messianischen Juden besitzen weder eine einheitliche Struktur noch eine übergeordnete kirchliche Hierarchie. Ihr Hauptverbreitungsgebiet sind die Vereinigten Staaten von Amerika.<ref>Vgl. Tuvya Zaretsky: Das Evangelium – auch für Juden. Impulse aus der messianischen Bewegung. Basel; Gießen 2006, S. 41.</ref> 2003 waren mindestens 150 messianische Gemeinden in den Vereinigten Staaten bekannt, weltweit über 400.<ref name=schoeman>Vorlage:Cite book</ref> 2008 wurde die Zahl der messianischen Juden in den Vereinigten Staaten auf rund 250.000 Mitglieder geschätzt.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Messianische Gemeinden sind aber auch in Israel mit rund 6.000-15.000 Gemeindemitgliedern vertreten.<ref>http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1812430,00.html TIME Artikel 6. Juni 2008</ref> Seit Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts sind sie auch in Deutschland vertreten. Ihre jüdischen Mitglieder entstammen zu einem großen Teil den Kreisen jüdischer Einwanderer aus den GUS-Staaten. Auf weltweit 15 Millionen Juden werden 2010 eine halbe Million Messianischer Juden geschätzt.

Der religiöse Status der Messianischen Juden - so die EKD-Studie Christen und Juden III - ist weithin ungeklärt.<ref>Evangelische Kirche in Deutschland (Hg.): Christen und Juden III. Schritte der Erneuerung im Verhältnis zum Judentum. Eine Studie der Evangelischen Kirche in Deutschland. Gütersloh 2000, S. 62.</ref> Abgesehen von evangelikalen Gemeinden und Werken werden sie von den traditionellen Kirchen kaum oder nur kritisch wahrgenommen. Nachdem der Deutsche Evangelische Kirchentag Gruppen der messianischen Juden in den vergangenen Jahren keine Mitwirkungsmöglichkeiten bot, hat ihnen aber der Ökumenische Kirchentag in München 2010 erstmals eine eigene Veranstaltungsreihe zugestanden, die in der Münchner Paul Gerhardt Gemeinde stattfand. Die meisten religiös Verantwortlichen des Judentums lehnen sie rigoros ab, bezeichnen sie als "nichtjüdisch" oder als "abtrünnige Juden".<ref name="EZW-Pfister"/> Am christlich-jüdischen Dialog sind sie folglich nicht beteiligt.

Inhaltsverzeichnis

Einordnung

Heutige Messianische Juden sind eine christliche Sondergemeinschaft, die von allen jüdischen Institutionen, dem jüdischen Recht (Halacha) und dem Staat Israel nicht als jüdisch anerkannt werden. Nur sie selbst sehen sich als Teil des Judentums, werden jedoch als christliche Ausländer angesehen und keine Einbürgerung in Israel nach dem Rückkehrgesetz erhalten, wenn sie diese im Glauben an ihren jüdischen Status beantragen sollten<ref>"Das Rückkehrgesetz (1950) garantiert allen Juden, wo immer sie auch leben, das Recht, als Oleh (jüdischer Einwanderer) nach Israel zu kommen und israelischer Staatsbürger zu werden. Im Zusammenhang des Gesetzes gilt als "Jude", wer als Kind einer jüdischen Mutter geboren wurde, oder zum Judentum übergetreten ist und keiner anderen Religion angehört. (...) Seit 1970 wurde das Immigrationsrecht unter diesem Gesetz erweitert. Es bezieht sich fortan auch auf Kinder und Enkel eines Juden, den Ehepartner eines Kindes eines Juden und den Ehepartner eines Enkels eines Juden. Absicht dieses Zusatzes ist es, die Einheit von Familien zu garantieren, in denen es zu religiös gemischten Ehen kam; er bezieht sich nicht auf Personen, die Juden waren und ihre Religion freiwillig geändert haben." Quelle: Erwerb der Staatsangehörigkeit aufgrund des Rückkehrgesetzes </ref>.

Im Spektrum der heutigen christlichen Strömungen stehen die messianischen "Juden" aus theologischer Sicht den evangelikalen Christen nahe. Wenn sie judenmissionarisch aktiv sind, wird ihnen von Seiten der großen Kirchen und des Judentums äußerst reserviert und kritisch begegnet. Die Erscheinung in ihren christlichen Gottesdiensten mit Kippa, Tallit, Sprache usw. kann besonders auf wenig in der jüdischen Tradition gefestigte Juden verwirrend und ihre charismatische Offenheit bindend wirken, so dass Konversionen, die von ihnen ausgehen, von jüdischer Seite als eine Bedrohung und "Vollendung der Schoah" angesehen werden<ref>Handbuch gegen Judenmission „Die jüdische Antwort an Missionare“ von Rabbi Bentzion Kravitz, Auszug; 2003, Jews for Judaism, Toronto, Kanada; (deutsch, pdf.) (russisch, pdf)</ref>, insbesondere hinsichtlich der russischstämmigen jüdischen Zuwanderer nach Deutschland. Jüdische Organe, wie die Jews for Judaism weisen darauf hin, dass schon der Name verwirrend sei, da es sich nach deren Auslegung bei den so genannten Messianischen Juden nicht um Juden handele.

Gesetzlicher Status

Juden, die zur Gruppe der "Messianischen Juden" konvertieren, verlieren ihren halachischen Status als Juden. Bei Frauen gilt das auch für deren minderjährige Kinder. Diese Regelung ist maßgebend für ihre Stellung hinsichtlich des Staates Israel. Sollten die Konvertiten zugleich Israelis sein, so trifft Vorgesagtes zu, sie verlieren jedoch nicht automatisch ihren israelischen Pass. Sollten ehemalige Juden, die zum Glauben der "Messianischen Juden" konvertiert sind und zugleich keine Israelis sind, einen Antrag auf Einbürgerung nach dem Rückkehrgesetz stellen, so werden sie nach den Gesetzen des Staates Israel wie jeder andere nichtjüdische Ausländer behandelt, haben also ihre Rechte als Juden, sich in Israel bevorzugt niederlassen zu können, verloren<ref>Erwerb der Staatsangehörigkeit aufgrund des Rückkehrgesetzes von 1950, erweitert 1970 </ref>. Der Weg zurück zum Judentum bleibt ihnen wie anderen Konvertiten offen, sie müssen der anderen Religion ernsthaft und absolut abschwören. Meist ist auch ein Tauchbad in der Mikwe erforderlich<ref>Verlust der Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinschaft</ref><ref>Übertritt zum Judentum</ref>.

Selbstverständnis

Messianische Juden sehen sich selbst als Christen<ref>[1] </ref>, die am jüdischen Kultus in ausgewählten Teilen festhalten. Sie bekennen sich zu Teilen der jüdischen Traditionen und halten den Sabbat. Jedoch glauben sie an Jesus Christus als den versprochenen Messias und als Gott. Sie glauben, an die Tradition der Jerusalemer Urgemeinde, die anfangs ausschließlich aus Juden bestand und in Jesus den Messias sah, anzuknüpfen<ref>[2]</ref>. Erst später mit der Taufe des römischen Hauptmanns Kornelius und seiner Familie seien auch Nichtjuden in die Gemeinde gekommen. Diese Sicht auf die Urgemeinde ist theologisch mit christlichen Dogmen, die im europäischen Mittelalter entstanden und heute - unterschiedlich ausgeprägt - in allen westkirchlichen Strömungen enthalten sind, vermischt.

Für die gängigen neutestamentlichen Namen verwenden "Messianische Juden" nicht deren griechische oder lateinische Varianten, sondern hebräische. Jesus nennen sie zum Beispiel Jeschua und Saulus (Paulus) Scha'ul.

Das christliche Neue Testament wird in deutschen, englischen oder russischen Ausgaben gelesen, denen eine hebräische Rückübersetzung des Neuen Testaments aus dem Griechischen zugrunde liegt. Gräzisierte bzw. latinisierte Namen werden in diesen Übersetzungen rehebraisiert.

In der Diskussion, ob "Messianische Juden" trotz ihres Glaubens an Jesus Christus nach wie vor Juden sind, berufen sich diese auf das im Neuen Testament (Apostelgeschichte 15) beschriebene Apostelkonzil in Jerusalem. Dort wurde von den Aposteln entschieden, dass zum Glauben an Jesus Christus gekommene Nichtjuden nicht erst zum Judentum übertreten müssen, um Jesus nachfolgen zu können. Die urchristliche Gemeinde hatte sich demnach als zutiefst jüdisch verstanden. Als Gegenpart zum damaligen Konzil wurde 1995 von "Messianischen Juden" und Vertretern aus mehreren christlichen Denominationen die Initiative "Towards Jerusalem Council II" <ref>Homepage der Initiative "Towards Jerusalem Council II" </ref> gegründet. Ziel dieser Initiative ist das Schaffen eines Bewusstseins in den christlichen Kirchen, dass entgegen jahrhundertelanger Tradition jenen Juden, die sich zum Glauben an Jesus Christus bekennen, ihre jüdische Identität nicht abgesprochen werden soll.

Lehre und Praxis

Messianische Juden feiern viele Feste des Alten Testaments (Tanach): Pessach (Passah, Feier zur Befreiung Israels aus der Sklaverei in Ägypten), Schawuot (Wochenfest, zeitnah zu Pfingsten), Sukkot ("Laubhüttenfest" im Herbst) sowie den Sabbat. Traditionelle jüdische Riten werden im Hinblick auf Jesus Christus in christlicher Prägung neu interpretiert und gestaltet.

Gemeinden von messianischen Juden, manchmal auch als "messianische Synagogen" bezeichnet, halten den Hauptgottesdienst am Sabbat ab. Zum Gottesdienst gehören unter anderem sog. davidianische Musik, Tanz und Gesang. Aus der rabbinischen jüdischen Tradition werden selektiv Bräuche übernommen, so die Kippa (Käppchen als Kopfbedeckung) oder der Tallit (Gebetsschal).

Strömungen und interne Probleme

Die Jüdisch-Messianische Bewegung bietet kein einheitliches Bild. Die Bewegung kann grob in folgende Strömungen, die sich gegenseitig kritisch gegenüber stehen, unterteilt werden:

Toraobservante Richtung - die Thora und Gebote werden ausgelebt, genauso wie die üblichen jüdischen Feiertage. Die Thora wird nicht als "abgelöst" betrachtet. Diese grenzen sich sehr stark von den "nicht haltenden" messianischen Juden ab, und meistens werden mehrere christliche Dogmen abgelehnt (wie Dreieinigkeit, Kirche als neues Volk Israel etc.), dadurch werden sie sowohl von den gläubigen Juden nicht akzeptiert, was für alle Richtungen gilt, als auch von den meisten Christen abgelehnt, da die Anerkennung der Dreieinigkeit sehr starken Einfluss auf die Akzeptanz religiöser Gruppierungen als im Kern christlich ausübt. Die gesetzestreuen messianischen Juden bezeichnen sehr oft andere messianische Juden als "Christen jüdischer Abstammung" und nur sich selbst als "Messianische Juden".

Nichtobservante Richtung - die Thora gilt als nicht mehr beständig und die Gebote werden auf jene begrenzt, die auch von Nichtjuden beachtet werden müssen. Diese Gruppe benutzt meistens die jüdischen Attribute, um dadurch mehr Juden zu missionieren, was von der "haltenden" Strömung sehr negativ bewertet wird. Dieser Teil der messianischen Juden wird von vielen evangelikalen Christen unterstützt, da die meisten "nicht haltenden" aus dem Christentum stammen.

Geschichte

Die weltweit erste Messianische Synagoge wurde im 19. Jahrhundert von einem Joseph Rabinowitz in Ungarn gegründet. Der gleichnamige Joseph Rabinowitz (1837-1899) aus Bessarabien gründete in Kischinew die Gemeinde von Israeliten des Neuen Bundes, die Bewegung zerfiel 1939. Im Jahre 1866 entstand die Hebrew Christian Alliance of Great Britain, 1915 die Hebrew Christian Alliance of America, 1922 der "Verein Christus-gläubiger Juden" in Budapest, 1925 die "International Christian Hebrew Alliance".

Die heutige messianische Bewegung entstand in den 1960er Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Seit den 1980er Jahren verbreitet sich die Bewegung auch in Europa und Israel. Viele ihrer dortigen Anhänger stammen aus der ehemaligen Sowjetunion.

Verbreitung

Die Mehrzahl der messianischen Juden lebt in den USA, Kanada, Mexiko, Argentinien, Südafrika, Israel, und Russland.

Situation in Deutschland

Messianische Juden gibt es in Deutschland verstärkt seit den 1990er Jahren. Zwar gab es in der Geschichte davor auch schon christusgläubige Juden, diese waren jedoch zum Christentum in üblicher katholischer oder evangelischer Prägung konvertiert und bildeten keine eigenen Gemeinden. Heute gibt es 15 messianische Synagogen oder Hauskreise, u.a. in den Großstädten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Karlsruhe, Köln, München und Stuttgart.<ref>Über die Einheit der messianischen Gläubigen (Gemeinde Adon Jeschua)</ref> In vielen Gottesdiensten wird auf Russisch gepredigt, da fast alle Mitglieder der Gemeinden aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion stammen. Ihre Missionsarbeit unter anderen Juden wird größtenteils als störend aufgefasst.<ref>Eine Aktion gegen die Judenmission</ref> Die messianischen Gemeinden haben Kontakt zu den Baptisten und anderen Freikirchen und zur Deutschen Evangelischen Allianz.

Situation in Israel

In Israel gibt es derzeit ungefähr 6.000 - 15.000 messianische Juden<ref>[3]</ref>. Die meisten von ihnen stammen aus der ehemaligen Sowjetunion und aus Äthiopien. Sie zählen 80 Gemeinden. Auch dort arbeiten die messianischen Juden eng mit den Baptisten zusammen.

Abgrenzung zu Judenchristen

Messianische Juden werden als Judenchristen bezeichnet. Diesen Begriff lehnen sie jedoch ab, weil er ein historischer Begriff ist, der für das Urchristentum, ausgehend von der Jerusalemer Urgemeinde, als Unterscheidung zu den "Heidenchristen" ("Heiden" von gojim, eigentlich "Völker" bzw. "aus den Völkern") verwendet wird. Judenchristen sind somit Juden aus dem 1. Jahrhundert, die Jesus Christus als den versprochenen Messias gesehen und an seine Auferstehung geglaubt haben. Da diese Gruppe ab dem 2. Jahrhundert mit der zunehmenden Mission unter Nichtjuden immer mehr an Bedeutung verlor und schließlich im Zuge der Christianisierung im Römischen Reich assimiliert wurde, lässt sich keine Tradition von an Jesus glaubenden Juden über die Jahrhunderte feststellen. Messianische Juden hingegen sind eine relativ neue religiöse Bewegung aus dem 20. Jahrhundert.

Auch wenn sie andere Christen als Glaubensgeschwister anerkennen und von ihnen anerkannt werden, lehnen sie es oft kategorisch ab, sich selbst als "Christen" zu bezeichnen oder bezeichnen zu lassen. Diese Haltung kommt von der geschichtlichen Tatsache, dass Juden "im Namen des Christentums" verfolgt worden sind. Dadurch entstand die Lehre, Juden seien keine Juden mehr, wenn sie Jesus als Messias annehmen. Um zu bestätigen, dass Juden auch nach Annahme von Jesus als Messias ihre jüdische Identität behalten, und um geschichtliche Gräben zu überbrücken, bezeichnen sich messianische Juden in diesem Sinn nicht als Christen.

Kontroversen

  • Messianische Juden unterscheiden sich in den gottesdienstlichen Formen und im Festkalender vom traditionellen Christentum, nicht aber im theologischen Grundgehalt. Alle jüdischen Institutionen, das jüdische Recht (Halacha) und der Staat Israel sehen den Glauben an Jesus Christus als unvereinbar mit dem Anspruch, zur jüdischen Gemeinschaft zu gehören, an und bescheinigen den Verlust des religionsrechtlichen Status als Jude. „Messianisches Judentum” ist daher die Selbstbezeichnung einer christlichen Sonderströmung.
  • Messianische Juden versuchen, gemäß ihrer Auslegung des Missionsbefehls gezielt Juden zu missionieren. Seitens jüdischer Organe wird ihnen aggressive Missionstätigkeit vorgeworfen.
  • Kontroversen gibt es auch mit den christlichen Großkirchen. Die großen evangelischen Kirchen und die römisch-katholische Kirche in Deutschland erkennen heute mehrheitlich zwei im Wesentlichen gleichberechtigte Heilswege, einen jüdischen und einen christlichen, an. Die von den messianischen Juden betriebene Judenmission stößt deshalb auf Kritik.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • Schalom Ben-Chorin: Messianische Juden: Judenchristen in Israel. In: ders., Theologia Judaica: Gesammelte Aufsätze, Bd. 2, hrsg. von Verena Lenzen, Mohr Siebeck, Tübingen 1992, S. 177-178 (zuvor in Israel Nachrichten, 4. Juni 1987; Jüdische Allgemeine, 4. Juni 1987), ISBN 3-16-145801-X*
  • Dan Cohn-Sherbok: Messianic Judaism. Continuum, London [u.a.] 2000, ISBN 0-8264-5458-5
  • Andreas Hornung: Messianische Juden zwischen Kirche und Volk Israel: Entwicklung und Begründung ihres Selbstverständnisses. Brunnen, Gießen / Basel 1995, ISBN 3-7655-9397-4
  • Kai Kjaer-Hansen / Ole Chr. M. Kvarme: Messianische Juden: Judenchristen in Israel. Verlag der Evangelischen Lutherischen Mission, Erlangen 1983, ISBN 3-87214-156-2, zuvor dänisch Messianske jøder: en præsentation af de kristne jøder i Israel, Svanne, Christiansfeld 1979, ISBN 87-85190-62-4
  • Fritz May: Aufbruch im Heiligen Land. Messianische Juden in Israel: wer sie sind, was sie wollen, wie sie diskriminiert werden. Schulte & Gerth, Asslar 1996, 2. Aufl. 1998, ISBN 3-89437-429-2
  • Stefanie Pfister: Messianische Juden in Deutschland: eine historische und religionssoziologische Untersuchung. LIT, Berlin / Münster 2008 (= Dortmunder Beiträge zu Theologie und Religionspädagogik, 3), ISBN 978-3-8258-1290-4

Weblinks

eo:Hebreoj Mesiaj es:Judaísmo mesiánico fa:یهودیت موعودباور fi:Messiaaninen juutalaisuus fo:Messianskir jødar fr:Judaïsme messianique he:יהדות משיחית it:Ebraismo messianico ja:メシアニック・ジュダイズム ko:메시아닉쥬 mwl:Judaísmo messiánico nl:Messiasbelijdende Joden nn:Messianske jødar no:Messiansk jødedom pl:Żydzi mesjanistyczni pt:Judaísmo messiânico ro:Mesianici ru:Мессианский иудаизм simple:Messianic Judaism sr:Месијански Јевреји sv:Messiansk judendom

Persönliche Werkzeuge