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Von Eli Erich Lasch
("Let there be Freedom – The
Bible Unveiled",
Logos Publication, 1989)
Paraschat
Ki Tissah
Exodus Kap 30-33
Das Goldene Kalb
Diese Parascha handelt u.a. von einem der vielleicht am meist
missdeuteten Themen der Bibel, dem Goldenen Kalb. Insbesondere in der
christlichen Literatur wurde diese Episode als Beleg dafür gebraucht, dass
die Juden seit jeher dem Mammon huldigen. Obwohl eigentlich das Gegenteil
der Fall war: In Wahrheit gaben die Israeliten ihr Gold Aaron um einen
Götzen zu schaffen – sie opferten alles, was sie hatten.
Alt-Ägypten war das Land, in dem Moses als Königssohn erzogen
wurde und in dem die Söhne Israels 400 Jahre lang gelebt hatten, um
schliesslich als Sklaven zu enden. In diesem Land war das Goldene Kalb das
Symbol für die aufgehende Sonne, das jeden Tag von der Himmelskuh aufs Neue
geboren wurde. Die Sonne war, astrologisch gesehen, das Symbol für das
Selbst und das Bewusstsein.
Fassen wir nun die biblische Geschichte, die uns die Vorgänge
um das Goldene Kalb schildert, kurz zusammen:
Nachdem vierzig Tage - eine symbolische Periode - vorbei
waren, und Moses nicht zurückkam, verlor das Volk seine Zuversicht und
seinen Glauben, und bat Aaron ihm einen Gott zu schaffen: "Mach uns einen
Gott, der uns vorausgeht.". - Nachdem wir den Glauben verloren haben, machen
wir, die Menschen, uns Götter.
Und was passierte dann? Wie schon erwähnt, bat Aaron alle
Anwesenden, ihm ihr Gold zu bringen. Gold war in der Antike nicht so sehr
ein Zahlungsmittel oder nur einfacher Schmuck, Sondern, insbesondere bei der
Priesterkaste das Symbol der Sonne, des Lichtes und des Bewusstseins. Das
war der Schmuck, den sie den Ägyptern abgenommen hatten, als sie das Land
verließen – das Symbol ihres Sieges. Aaron nahm es aus ihren Händen - auf
Hebräisch "mijadam"- auch zu lesen als "mei"= "Wasser (des)" und "dam"=
"Blut(es)"; d. h. er nahm "Blutwasser", verwässertes Blut. Und in der Bibel
ist das Blut der Seele des Tieres gleichgestellt -, legte es in ein
"Cheret"= etwas, das Form gibt, und schuf damit ein gegossenes Objekt,
welches traditionell als „Kalb“ bezeichnet wird. Das hebräische Wort,
"jitzer", das hier für "schuf" benutzt wurde, ist dasselbe, das im zweiten
Schöpfungsbericht die Erschaffung der äußeren Form der Tiere durch Gott und
vor der Beseelung bezeichnet. Auch hier handelte es sich um die Erschaffung
einer Form ohne Seele.
Die Kabbala nennt die zwei unteren Welten olam ha’jetzira
und olam ha’asija, und das ist genau die Reihenfolge, die bei der
Schöpfung des gegossenes Bildnisses benutzt wurde.
Es ist auch interessant, dass das Wort "jitzer" im Wort
Mitzraim, dem biblischen Namen für Ägypten enthalten ist, und "cheret" im
Wort Chartumim, der biblischen Bezeichnung für die Zauberer Ägyptens, die
"Formgeber".
Wenn wir nur den Satz noch einmal lesen, erkennen wir, dass
Aaron möglicherweise ägyptische Blutmagie, die als sehr mächtig angesehen
wurde, benutzt hat, um ein ägyptisches Götzenbild zu schaffen. Ist das der
Grund, das der Satz, der gewöhnlich als: "Und Moses sah, dass das Volk wild
war, weil Aaron es zuchtlos gemacht hatte", übersetzt wird, die einzige
Stelle in der Bibel ist, an der das Wort für "wild" oder "zuchtlos"
dieselben Buchstaben enthält wie das Wort "Pharao", und auch als solches
gelesen werden kann. "Und Moses sah, dass Aaron Pharao war“ (Exodus
32, 25). Will uns die Bibel hier andeuten, das Aaron die Methoden Pharaos
benutzt hat, um den àgyptischen Götzen zu erschaffen?
Handelte es sich aber wirklich um ein Kalb? Die Bibel benutzt
das Wort "egel", das auch als "agol"= "rund" gelesen werden kann. Spricht
die Bibel hier von einem Kalb oder von einem Bildnis von Re, dem ägyptischen
Sonnengott, der in Alt-Ägypten als eine runde Scheibe dargestellt wurde. Die
Sonne, die uns Licht gibt und bis heute als notwendig für das Leben auf
Erden angesehen wird. War es das, was Aaron hergestellt hat? Als Moses ihn
später zur Rechenschaft zog, erzählte Aaron ihm die Geschichte und fügte
hinzu: "Ich warf das Gold ins Feuer, und das egel entstand. Es ist
viel wahrscheinlicher, dass sich eine Scheibe oder Kugel gebildet hat als
ein Kalb.
Im biblischen Glaubenssystem hingegen, und nur dort, wird die
Sonne nicht als der Ursprung des Lichtes dargestellt! Im Schöpfungsbericht
steht eindeutig, dass das Licht am ersten Tag erschaffen wurde, das Leben am
dritten, und die Sonne am vierten! Heute wissen wir, dass nach dem Urknall
das erste, was in unserem Universum entstand, Licht oder Photonen waren.
Alles andere kam später! Bemerkenswert ist auch die Tatsache,
dass laut der Bibel das Leben vor der Erschaffung der Sonne entstanden ist.
Die Israeliten sind
also zurückgefallen und verehren nun die Götter ihrer vorigen Herrscher. Wie
sagt darüber der Rambam: „Ein einmaliges Erlebnis wird keinen Menschen von
Grund auf verändern, nicht einmal das Vernehmen einer Botschaft, die direkt
von Gott kommt, wird ihn urplötzlich von einem Götzendiener in einen
Monotheisten verwandeln.“ (Lehrer der Verwirrten 3, Kapitel 32) . Wenn wir
zum Augenblick der Offenbarung am Sinai zurückkehren, erkennen wir, dass die
Kinder Israel nur eine donnernde Stimme, begleitet vom ständig
anschwellenden Laut des Widderhorns gehört hatten. Da sie durch das
gewaltige Schauspiel völlig überwältigt waren, konnten sie keines der
ausgesprochenen Worte verstehen.
Nach der Bibel
waren sie durch all dies so erschrocken, dass sie Moses baten zu ihnen zu
sprechen und ihnen die Worte Gottes zu übermitteln. Für sie war Moses die
Bezugsperson: „Wir wissen nicht, was mit Moses, der uns aus Ägypten
herausgeführt hat, geworden ist. (Exodus 32,1) Sie haben in Ägypten gelernt,
das ein Gott „etwas“ ist, das angesehen oder berührt werden kann, das einen
Repräsentanten auf Erden hat. Für sie war ein unsichtbarer Gott noch
unfassbar. Das ist erwas, was die Israeliten noch lange begleiten sollten,
und die Tradition sagt sogar, dass der erste Tempel wegen Götzendienst
zerstört wurde. Interessant ist hier zu erwähnen, dass am Anfang seiner
Mission Gott Moses sagte: „Und du wirst Aaron zum Elohim sein.“ (Exodus4,
16) Auch Aaron konnte ohne die Vermittlung von Moses mit einem unsichtbaren
Gott nicht umgehen.
An diesem Punkt ist
es interessant sich den Dialog zwischen Gott und Moses anzuhören, als das
goldene Kalb entdeckt wurde:
„Und der Herr
sprach zu Moses: Geh, steige hinab, denn dein Volk, das du aus
dem Land Ägypten herausgeführt hast, frevelt. Gar bald sind sie von dem Wege
abgewichen, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes
Egel erschaffen und haben es angebetet und ihm geopfert und sagten: Das
ist dein Gott, Israel, der dich aus dem Land Ägypten herausgeführt hat. Dann
sprach der Herr zu Moses: ‚Ich sehe, dass dieses Volk ein halsstarriges Volk
ist. Und nun lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und ich sie
vertilge; dich aber werde ich zu einem großen Volk machen. Moses aber flehte
Gott, seinen Herrn an und sprach: ‚Ach, Herr, warum entbrennt dein Zorn
wider dein Volk, das du mit großer Macht und starker Hand aus dem Lande
Ägypten herausgeführt hast. Warum sollen die Ägypter sagen: In böser Absicht
hat er sie hinausgeführt, um sie im Gebirge umkommen zu lassen. Lass ab von
der Glut deines Zornes und lass dich das Unheil gereuen, das du über dein
Volk bringen willst. Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen
Du bei dir selbst geschworen und verheißen hast: Ich will eure Nachkommen so
zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und dieses ganze Land, von dem ich
gesprochen habe, will ich euren Nachkommen geben und sie sollen es für immer
besitzen. Und der Herr ließ sich das Unheil gereuen, das er seinem Volk
angedroht hatte.“ (Exodus 32, 7-14)
Wir haben hier
einen interessanten Streit zwischen dem Drang, aus Wut und Frustration ein
Unternehmen abzubrechen, das anscheinend verloren ist und der vernünftigeren
Überlegung, die uns dazu bringt die Wirklichkeit so zu sehen, wie sie ist
und allem zum Trotz weiterzumachen. Dies ist der allen kreativen
Unternehmungen innewohnende Kampf und ist typisch für die Schwierigkeiten,
denen Menschen gegenüberstehen, die sich in einem kreativen Prozess
befinden. Nur wenn man diese Versuchungen überwindet, können Ergebnisse
erzielt werden. Auch die verwendeten Ausdrücke sind typisch für eine solche
Diskussion. Zu Beginn gibt Gott Moses alle Schuld – „dein Volk“, „das Volk,
das du aus dem Land Ägypten gebracht hast.“ Als hätte Gott vergessen, dass
Er es war, der die Kinder Israel herausgeführt hatte. Als hätte Er
vergessen, dass Moses anfangs nicht so erpicht darauf war, die Aufgabe zu
übernehmen. Dann kommt die Versuchung: „Ich will ein großes Volk aus dir
machen,“ gefolgt von der vernünftigeren Haltung: „Was werden die Ägypter
sagen?“ Und schliesslich die Einwilligung weiterzumachen: „Denke an Abraham
...“
Als er vom Berg
herabstieg, erkannte Moses, dass die Kinder Israels noch nicht für den
nächsten Schritt reif waren; und so zerbrach er die ersten Tafeln, nämlich
diejenigen, die von Gott selbst geschrieben waren und das göttliche Licht
unverdünnt enthielten. Er war nicht so böse auf das Volk, sondern auf sich
selbst, weil er die Macht des transformativen Prozesses überschätzt hatte.
Er verstand plötzlich, dass es letztendlich nur er war, der Gott am
brennenden Busch begegnet war und dass nur er diese transformative Erfahrung
durchlebt hat. Diese Sicht oder vielmehr dieses Urteil ist die Grundlage
vieler kabbalistischer Glaubenssysteme. Eine der vielen Erklärungen des
berühmten Lebensbaumes ist, dass seine Sephirot das göttliche Licht von
keter bis zu malchut verdünnen, bevor es die Menschen verbrennt.
Diese Symbolik wurde später in der lurianischen Kabbalah des 16.
Jahrhunderts wieder aufgegriffen. Dieser Lehre zufolge, war das göttliche
Licht, das in die Welt eindrang, zu stark, und zerbrach deshalb die Gefässe,
die es aufnehmen sollten: die Menschen.
Um genau das zu vermeiden, zerbrach Moses die Tafeln, die
dieses Licht enthielten. Und was geschah mit den zerbrochenen Tafeln?
Befanden sie sich auch in der Bundeslade? Wie uns das Buch der Könige I
(8-9) zeigt, ist die Antwort darauf negativ. Sie befinden sich unter dem
Berg ![i]
- und dort warten sie bis heute,- so lange, bis der Mensch die nötige Reife
erreichen wird um sich dem Licht nähern zu können, ohne zu verbrennen. Die
zweiten Tafeln waren das Werk von Moses selbst, und der Auffassungsgabe der
Menschen angepasst. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass selbst im
Altertum niemand wusste, wo sich dieser besondere Berg wirklich befindet.
Der heutige „Moses-Berg“ hat mit diesem Berg nichts zu tun. Er wurde nach
einem frühchristlichen Mönch namens Moses benannt.
Aber das ist nur der erste Teil der Geschichte. Nachdem Moses
zurückgekehrt war, nahm er das Kalb, das Aaron erschaffen hatten, verbrannte
es (das „goldene“ Kalb!) im Feuer, zermalmte es (wörtlich: "mahlte" es), bis
es ganz fein war, streute es aufs Wasser und tränkte damit die Kinder
Israel. Er nahm also die Form, die durch ägyptische Zauberei entstanden war
und tat mit ihr etwas, was nach dem damaligen Wissensstand unmöglich war;
denn eine grosse goldene Figur kann nicht verbrannt und nur sehr schwer zu
Pulver zermahlen werden. Er hat es aber trotzdem getan und zeigte dadurch
aufs Neue, dass die göttliche Macht, die ihm zur Verfügung stand, grösser
war als die schon ziemlich degenerierte und gottlose der damaligen
ägyptischen Zauberer: eine Wiederholung der Szene mit den Schlangen bei der
ersten Konfrontation zwischen Moses und Pharaos Zauberern.
Dann streute er das zermahlene Gold aufs Wasser und tränkte
damit das Volk. Das hat schon nichts mehr mit dem Machtkampf zwischen dem
Gott Israels und den Zauberern Ägyptens zu tun. Dieser war längst
entschieden. Dieses war auch wahrscheinlich eine der wenigen Taten, die
Moses von sich aus durchführte und nicht auf Geheiß Gottes.
Wenn wir die persönliche Geschichte von Moses
zurückverfolgen, so ist es sehr wahrscheinlich, dass er in die tiefsten
Mysterien Ägyptens eingeweiht war, die Mysterien, die nach vielen
Überlieferungen im Pentateuch niedergelegt sein sollen. Dieses sind die
Mysterien , welche die drei mystischen Ströme der westlichen Welt und des
Islams, die Kabbala, die Alchemie und die Astrologie versuchen wieder zu
entdecken. Alle drei sehen die Torah als ihr wichtigstes Lehrbuch an, den
Brunnen des esoterischem und mystischem Wissens. Das Pardess.
Vom europäischen Mittelalter an bis zum heutigen Nordafrika
gibt es Anhänger dieser Künste, die die Alchemie als den praktischen
Aspekt der Kabbala ansehen, und es ist auch heute akzeptiert, dass die
Kabbala nichts anderes ist, als eine mystische Auslegung der Bibel,
insbesondere der Torah. Die mögliche Verbindung mit der Astrologie ist nicht
so eindeutig, trotzdem in beiden Systemen die Nummer 12 eine große Rolle
spielt und das Jahr im April beginnt.
In all diesen drei Disziplinen spielt das Gold eine wichtige,
ja sogar eine Schlüsselrolle, und laut den Alchemisten soll ein
Goldtrank(!), auch der "rote Löwe" genannt, sogar das ewige Leben verleihen.
Im Gegensatz zu unserer vergänglichen Welt ist Gold, genau wie das
Lebensprinzip selbst, unveränderlich und unzerstörbar.
Moses hingegen, kam gerade von einem Treffen mit der
wahren Ewigkeit und die Botschaft, die er mit sich brachte war auch ewig.
Als er den Tanz um das goldene Kalb sah, verstand er, dass es noch niemanden
gab, der für die Botschaft, reif war, die sich auf den ersten Tafeln befand.
Er brauchte einen "Bewahrer dieses Wissens". Deshalb war es für ihn sehr
wichtig, dass das Volk, dem er das Wissen anvertrauen sollte, sich von den
anderen Völkern absonderte und unsterblich wurde. Durch den Goldtrank, der
aus dem Symbol der Sonne entstand, verinnerlichte er bei den Kindern Israels
das Bewusstsein (oder die Sonne), und so wurde das Volk vom äußeren
Sonnenzyklus unabhängig. Ein Volk bekam eine Aufgabe, um das es nicht
gebeten hat und der es nicht entfliehen kann. So bekam das Volk den Segen -
oder den Fluch, der Unsterblichkeit.
Nicht umsonst sagt man, dass Israel "keinen Stern hat", dass
es nicht den Sternen und damit den äußeren Energien unterworfen ist
Das ist auch der Grund, dass die Astrologen das Geheimnis der
Unsterblichkeit in der Bibel suchten. Sie verstanden aber nicht, dass das
Volk als ein Ganzes diese Transformation durchgegangen war und nicht die
Individuen. Wenn wir die jüdische Geschichte überprüfen. sehen wir , dass im
Gegensatz zu allen anderen Völkern das jüdische Volk unzerstörbar und
unsterblich ist, und dass sein Bewusstsein von der Umwelt kaum beeinflusst
wurde. Zudem zeigt die Geschichte des jüdischen Volkes, dass all seine
Versuche sich anzupassen mit einer Tragödie endeten: So war es zu Zeiten
Roms, so war es in Spanien und letztens in Deutschland.[ii]
So führte dieses Erlebnis zu einer Kettenreaktion im
Bewusstseinswandel: Verlust des Glaubens - Suche nach einem äußeren Gott –
Zerstörung des äußeren Gottes und damit der Abhängigkeit von äußeren
Geschehnissen - Verinnerlichung des Bewusstseins - ewiges Leben
Ist die besondere
Aufgabe des jüdischem Volkes vollbracht? Das kann nur die Zukunft zeigen.
[i]
und nicht "am Fusse des
Berges" wie es gewöhnlich übersetzt wird.
[ii]
Die
Zerstörung des Tempels in Jerusalem geschah im Jahr 70 A.D., die Vertreibung
der Juden aus Spanien im Jahre 1492 und die berüchtigte "Wannsee Konferenz",
in der die "Endlösung der Judenfrage in Europa" konzipiert und verabschiedet
wurde, hat im Jahr 1942 stattgefunden. Die Zahlen für Spanien und für
Deutschland sind dementsprechend identisch, und ihre Zusammenfassung ergibt
die (mystische) Zahl sieben, und ist deshalb identisch mit dem Datum der
Zerstörung durch Rom. Noch ein Beispiel der Zahlenmystik und ihren Einfluss
auf unsere Welt!
Zur [Diskussion
dieses Wochenabschnitts],
steht der Autor in unserem Forum zur Verfügung.
Übersetzung: der Verfasser und Cornelia Fuchs
(Jesaja, 5.2)
Alle Bibelzitate sind der Übersetzung von Buber/Rosenzweig entnommen.
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