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[buecher.judentum.de]
BIOGRAPHIE
Abraham Bar Menachem, Anna
Maria Jokl, Hans Mayer, Gershom Scholem...
LEBENSGESCHICHTEN AUS ISRAEL
Zwölf Gespräche
Hg. Ingrid Wiltmann
Mit Abb. st 2901 Ingrid Wiltmann
hat zwölf Gespräche mit ganz unterschiedlichen Menschen aus Israel geführt, die über
ihre Kindheit und Jugend, ihre Flucht und ihre Schwierigkeiten, in Israel eine neue
Existenz aufzubauen, erzählen. Was bedeutet für Juden im 20. Jahrhundert die
Einwanderung nach Israel? Welche Umstände führten zur Staatsgründung? Ingrid Wiltmanns
Gesprächspartner, darunter die Schriftsteller Jehuda Amichai und Tuvia Rübner, geben auf
diese und andere Fragen Antwort. |
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- ABRAHAM BAR MENACHEM
BITTERER VERGANGENHEIT ZUM TROTZ
Lebenserinnerungen. Reden eines Israeli aus Hessen
Bar Menachem erinnert sich an seine Emigration nach Holland, die Auswanderung nach
Palästina, harte und spannungsvolle Jahre im Kibbuz, seine Wahl zum Oberbürgermeister
von Netanya und sein Bemühen um Aussöhnung, das zur Begründung einer
deutsch-israelischen Städtepartnerschaft führt.
- ANNA MARIA JOKL
ESSENZEN
Es sind, chronologisch registriert, Essenzen aus sechs Brennpunkten unserer Zeit: Wien,
Berlin, Prag, London, wieder Berlin, Jerusalem. Die Geschichten und Eindrücke aus diesen
Metropolen, die Anna Maria Jokl (geb. 1911) hier zusammenträgt, berichten von ihrem Leben
in diesem Jahrhundert: von Flucht und Vertreibung, von neuen Anfängen, aber auch vom
Holocaust als irreversibler Zeitenwende.
- GERSHOM SCHOLEM
VON BERLIN
NACH JERUSALEM
Gershom Scholem (1897-1982) hat kurz vor seinem Tod seine Jugenderinnerungen Von Berlin
nach Jerusalem in einer stark erweiterten hebräischen Fassung vorgelegt. Scholem
schildert seine Begegnungen, Gespräche und Kontroversen mit Schlüsselgestalten der Zeit,
mit Martin Buber, Franz Rosenzweig, Samuel Agnon, und rückt seinen Entwurf eines neuen
kulturellen, gesellschaftlichen und sozialen Lebens in Israel ins Zentrum.

- HANS MAYER
REISEN NACH JERUSALEM
Seit seiner ersten Reise nach Israel im Jahre 1968 hat Hans Mayer die Entwicklung im Nahen
Osten genau beobachtet. Auf seiner vierten Reise nach Jerusalem im Herbst 1995 geriet er
unversehens in das Chaos der Tage um die Ermordung Itzhak Rabins. Reisen nach Jerusalem
sind die eloquenten Aufzeichnungen persönlicher Erfahrungen und Beobachtungen im Kontext
der Geschichte des Staates Israel seit 1948.

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