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Judentum und Israel
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ISRAEL IN GESCHICHTE UND GEGENWART

Martin Buber, Shmuel N. Eisenstadt, Katharina Hacker, Benjamin Harshav, Hans Mayer, Gershon Shaked, Amoz Oz...

Israel - Geschichte in Texten

Aus dem Jüdischen Almanach des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, zusammengestellt von Jakob Hessing
st 2902. 160 S. ca. DM 12,80

Diese Anthologie versammelt jene Beiträge aus den vergangenen Jahrgängen des Jüdischen Almanachs, die Israel zum Thema haben: die Hoffnung auf das Land Israel im Zionismus, Wege nach Israel, vor allem aber literarische Porträts von Land und Leuten.

 

  • MARTIN BUBER
    EIN LAND UND ZWEI VÖLKER
    Zur jüdisch-arabischen Frage
    398 S. Geb. DM 48,-

    Der Band vereinigt die politischen Schriften des bedeutenden Religionsphilosophen Martin Buber (1878-1965). Sie sind ein Dokument kritischer Vernunft und menschlicher Integrität, das aus seinem Geschichtsbewußtsein die normative Kraft für ein Leben in Frieden bezieht.
  • SHMUEL N. EISENSTADT
    Die Transformation der israelischen Gesellschaft
    stw 1009. 880 S. DM 38,-

    Diese umfassende Deutung der israelischen Gesellschaft will nicht nur Entwicklung und Aufbau ihrer wichtigsten Lebensbereiche darstellen, sondern analysiert auch jene Wandlungsprozesse und Entwicklungstendenzen, die diese Gesellschaft seit dem Beginn des zionistischen Siedlungswerks erlebt hat.
  • KATHARINA HACKER
    TEL AVIV
    Eine Stadterzählung
    es 2008. 145 Seiten. DM 14,80

    In Tel Aviv, wo Menschen unterschiedlichster Herkunft und Sprachen um eine neue Heimat und neue Lebensentwürfe ringen, lebt die junge Ich-Erzählerin aus Deutschland. In knapper Sprache erzählt sie von Begegnungen und Ereignissen, aus denen die Geschichte dieser Stadt sich zusammensetzt.
  • BENJAMIN HARSHAV
    HEBRÄISCH
    Sprache in Zeiten der Revolution
    288 S. Geb. DM 48,-

    Die moderne jüdische Revolution besteht in der Neuschöpfung des Hebräischen als zeitgenössischer Sprache, der Entwicklung einer modernen Literatur und vielfältigen kulturellen Strömungen im alt-neuen Land Israel.mayer.jpg (3570 Byte)
  • HANS MAYER
    REISEN NACH JERUSALEM
    Erfahrungen 1968 bis 1995
    173 S. Ln. DM 36,-
    st 2903. 176 S. ca. DM 12,80

    Seit seiner ersten Reise nach Israel im Jahre 1968 hat Hans Mayer die Entwicklung im Nahen Osten genau beobachtet. Auf seiner vierten Reise nach Jerusalem im Herbst 1995 geriet er unversehens in das Chaos der Tage um die Ermordung Itzhak Rabins. Reisen nach Jerusalem sind die eloquenten Aufzeichnungen persönlicher Erfahrungen und Beobachtungen im Kontext der Geschichte des Staates Israel seit 1948.
  • AMOS OZ
    BERICHT ZUR LAGE DES STAATES ISRAEL
    st 2192. 78 S. DM 8,-

    Die beiden Texte dieses Bandes aus den Jahren 1990 und 1991 (Brief aus Arad; Bericht zur Lage des Staates Israel ) heben sowohl die schriftstellerischen Leistungen als auch das politische Engagement des Autors gleichermaßen hervor. Sie machen aber zugleich deutlich, daß er zwischen beiden strikt unterscheidet.

    DIE HÜGEL DES LIBANON
    Politische Essays
    es 1876. 208 S. DM 18,80

    »Diese Sammlung enthält Essays, Artikel und Reden, die sich hauptsächlich mit dem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern beschäftigen; sie sind in einem Zeitraum von mehr als 25 Jahren entstanden. Eine Reihe von ihnen sind das Ergebnis von Bestürzung, Scham oder Wut, und zum größten Teil sind sie nicht in ruhiger Verfassung geschrieben worden.« (Aus dem Vorwort von Amos Oz, 1994)

    IM LANDE ISRAEL
    st 1066. 200 S. DM 12,80

    »Die Reise, die diesem Buch zugrunde liegt, fand im Oktober und November 1982 statt. Keines der hier angeführten Gespräche wurde auf Tonband festgehalten, meistens wurde das Gesagte während des Gesprächs niedergeschrieben. Alle hier auftretenden Personen existieren tatsächlich... Ich betrachte diese Aufzeichnungen nicht als 'repräsentatives Bild' der gegenwärtigen israelischen Gesellschaft ... Jeder Ort ist einzigartig, jeder Mensch eine Welt für sich.« (Aus dem Vorwort von Amos Oz, 1983)

    »Dieses Buch führt in eindringlicher Weise jene menschlichen Realitäten vor Augen, die die explosive Situation der israelischen Gesellschaft bewirken.«
    New York Times Book Review
  • GERSHON SHAKED
    Geschichte der modernen hebräischen Literatur
    Prosa von 1880 bis 1980
    288 S. Geb. DM 64,-

    »Die Dichter der neuen hebräischen Prosa waren Verrückte, die aus einer Sprache, die keine war, eine ganz außergewöhnliche Literatur schufen, Verrückte, die in einer unmöglichen Sprache, an einem unmöglichen Ort, unter unmöglichen Lichtverhältnissen, für ein Volk schrieben, das keines war, von dem fort und zu dem hin sie ihr Leben lang flohen.« Amos Oz

    Gershon Shaked, 1929 in Wien geboren, lehrt hebräische und vergleichende Literaturwissenschaft in Jerusalem und ist einer der einflußreichsten Literaturkritiker des Landes. Er wurde 1994 mit dem Israel-Preis des israelischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet.
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Suhrkamp Verlag

 

 


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