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Die Söhne Awrahams:
Jizhak veJischma'el
Zu Chajej Sarah ein Kommentar zur Torahlesung zu Rosch haSchanah...
Sidra Chaje Sarah:
Tischgespräch des Dieners des Patriarchen
Eine der Studien zu dieser Parascha beschäftigt sich mit der Bedeutung
des Charaktertestes, dem der Diener Abrahams Rebekka unterzog. Wir
erfahren ihre Barmherzigkeit und Güte allen Kreaturen gegenüber...
Parashath haShawua:
Zum Schabath "Chaje Sara"
Der Text verwendet eine Sprache von sonderbarer Breite, um uns das Alter
von Sara mitzuteilen: "Hundert Jahre und zwanzig Jahre und sieben Jahre,
dies die Jahre der Lebenszeit Saras". Dieses Leben war reich und
ausgefüllt vom Anfang bis zum Ende und es war vollständig der Errichtung
einer Zukunft gewidmet, dem Aufbau und der Bildung einer Menschheit,
deren Mutter sie sein sollte...
Paraschath Chajej Sarah:
Eine
Ehefrau aus 'Toldoth Terach'
Weshalb besteht Awraham so darauf, daß sein 'erwählter' Sohn gerade eine
Frau aus der Nachkommenschaft seines Bruders Nachor heiratet...
ПАРШАТ ХАЙЭИ САРА
ЖЕНА
ИЗ «ТОЛДОТ ТЕРАХ»
«ЙИ-ХУС» [родовое происхождение] уже всегда
было важным вопросом при выборе жены, однако, почему Авраам так
настаивает на том, что бы его «избранный» сын женился именно на женщине
из потомства его брата НАХОРА?...
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Ein Christ
will zum Judentum übetreten
Das Judentum ist nicht auf Missionierung eingestellt. Man könnte
sagen, dass es geradezu anti-missionarisch ist. Das hat nichts damit zu
tun, dass die Juden sich absondern und keinen Außenstehenden in ihren
Reihen haben wollen. Es ist die schwere Bürde, die ein gläubiger Jude zu
tragen hat, die davon abhält, anderen diese zuzumuten...
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Warum
werden am Hoschana Rabba Bachweiden abgeklopft?
An jedem Sukkot-Tag macht man in der Synagoge einen
Umzug, am siebten Tag sieben Umzüge, weshalb es Hoschana Rabba, das
"große Hoschana" heißt. Nach den Umzügen mit den Torarollen wird ein
Strauß aus Bachweiden abgeklopft. Dieser Brauch stammt aus der Zeit des
zweiten Tempels...
Erinnerung und Umkehr:
Über die
Suche nach dem Sinn und Zweck des Holocausts
Hat Gott wirklich alles zu vertreten, was auf Erden
geschieht? Oder hat der Mensch, etwa die ägyptischen Täter von unserem
Fall, die freie Wahl zwischen Gutem und Bösem?...
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Ist Gott nicht unfehlbar?
Kann man ausgehend von der biblischen Schöpfungsgeschichte, wonach der
Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen wurde, schließen, dass wie der
Mensch so auch Gott Fehler macht?...
Weitere Meldungen...
Archiv...

Dov Moran:
Der
Erfinder des USB-Stick
Der USB-Stick für den Transport großer Datenmengen ist nicht mehr
wegzudenken. Sein Erfinder liefert ein Psychogramm der Juden, der
Israelis und der israelischen High-Tech Industrie...
Umstrittenes Signal:
Das unheilige "Zelt
des Isaak"
Die aktuelle Einweihung einer Synagoge in Jerusalems Altstadt birgt
neuen politischen Sprengstoff, denn kein Ort in Israel und den besetzten
Gebieten zieht so viele Emotionen auf sich, wie die Jerusalemer
Altstadt. Kein Ort ist so vielen Gefahren durch national oder religiös
motivierte Gewalt ausgesetzt...
Frauenpower:
Tzipi Livni auf dem
Weg zum Frieden?
Nun, den mutmaßlichen Gesetzlosen, Ehud Olmert, erwartet die Anklage,
vermutlich wegen Betrugs, Missbrauchs des öffentlichen Vertrauens,
vielleicht auch Bestechung. Die Beweise zeichnen das Bild eines dem
schönen Leben und der politischen Übertreibung zugetanen Mannes, geben
jedoch keinen Hinweis auf tiefer gehende Vorstellungen von finanziellem
Segen...
Die Jerusalemer Politologin Tzvia Greenfield:
Eine Orthodoxe mit Schattierungen
Der Morgen des 8. November 1995 hat das Leben der orthodoxen Jerusalemer
Politologin Tzvia Greenfield verändert. In der Nacht zuvor, gegen 22
Uhr, ging sie mit ihrem Mann und einigen ihrer fünf Kinder zum
israelischen Parlament, um dem zwei Tage zuvor ermordeten
Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin am Sarg die letzte Ehre zu erweisen...
Vor den Wahlen:
Michaeli
geht zur Linken, Bugi stärkt Bibis Likud
Im Vorfeld der anstehenden Wahlen gibt es weitere personelle Neuerungen
im israelischen Parteiensystem. Die im Aufbau begriffene neue linke
Partei unter der Führung des Meretz-Vorsitzenden Chaim Oron erwartet
weibliche Verstärkung. So hat die prominente TV-Moderatorin und
Feministin Merav Michaeli ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, der
Einladung zum Parteibeitritt zu folgen...
Wahlen in Israel:
Jugendpartei will ins Parlament
Junge Israelis wollen mit einer eigenen Liste bei den Knesset-Wahlen im
Februar kandidieren. Anführer der angestrebten Jugendpartei ist der
Vorsitzende der israelischen Studentenvereinigung, Boas Toporovsky..
Israel mit 60:
Ein Staat sucht
sich selbst
Wenn sich Israelis gegenseitig zum Geburtstag
gratulieren, sagen sie »bis 120«. Vielleicht weil dieses Alter so hoch
ist, dass keiner auf die Idee kommen kann, der eine wünsche dem anderen
ein kurzes Leben. In diesem Jahr beglück-wünschen viele ihren Staat
Israel zum 60. Geburtstag...
Deutschland und Israel:
Eine
bleibende Provokation?
Sind die
Beziehungen zwischen Deutschland und Israel nicht ausgezeichnet? Ist es
nicht so, dass sich die deutsche Regierung der besonderen deutschen
Verantwortung für Israels Sicherheitsbedürfnisse und für die jüdische
Gemeinschaft bewusst ist?...
Weitere Meldungen...
Archiv...

Hundert Jahre
danach:
Jüdische Sprachkonferenz
Czernowitz
100 Jahre danach ist es an der Zeit, sie und ihre Wirkung
zu würdigen. Wer sich mit der jiddischen Kultur beschäftigt, wird sehr
bald auch auf die Konferenz von Czernowitz stoßen...
Von Wien nach Shanghai:
Der Architekt
Leopold Ponzen
Leopold Ponzen wurde am 12. 12. 1892 in Wien geboren. Seine Eltern
Ludwig Ponzen, Kaufmann aus dem südmährischen Nikolsburg (Mikulov), und
Berta Brandl hatten im Jahr 1886 geheiratet. Nach der Matura studierte
Leopold Ponzen, ab 1914 durch den Kriegsdienst unterbrochen,
Architektur...
Pionierin der
israelischen Architektur
Zum 25. Todesjahr
von Lotte Cohn
Vor 25 Jahren, am 7. April 1983,
starb die aus Deutschland gebürtige Architektin Lotte Cohn in ihrem 90.
Lebensjahr in Tel Aviv. In den Tageszeitungen Ha’aretz und Jerusalem
Post erschienen Todesanzeigen, in denen sie als "One of the Builders of
Israel" gewürdigt wurde...
Anti-Roma Krawalle in Tschechien:
Anwohner
applaudieren
Rechtsradikale liefern sich Straßenschlacht mit Polizei -
Gesinnungsgenossen aus Deutschland am Aufmarsch beteiligt - "Lösung der
Roma-Frage" angestrebt...
"Kristallnacht" im Sudetengebiet:
Massenflucht jüdischer Bewohner
Im November 1938 brannten die Synagogen, wurden jüdische Häuser und
Geschäfte überfallen und Juden verhaftet und getötet – und das nicht nur
in Deutschland. Auch im nordböhmischen Reichenberg (Liberec), im
westböhmischen Karlsbad (Karlovy Vary) oder im schlesischen Troppau (Opava),
kurz in den Sudetengebieten, gab es die Pogromnacht, denn sechs Wochen zuvor war die Macht in den
Sudeten an Hitlerdeutschland gefallen...
Flugblattfreuden:
Die
Burschenschaft Olympia verbreitet die Unwahrheit
Die Burschenschaft Olympia geht wieder einmal mit einem Flugblatt auf
Bauernfängerei. Und sofort merkt man, dass sie als Kandidaten für den
Beitritt lediglich schlichte Gemüter ansprechen will...
Max Brod:
Leben, Werk und
Zionismus als "Nationalhumanismus"
Vor bald
sechzig Jahren, am 22.12.1968, endete in Tel Aviv das von Geist und Eros
reich erfüllte irdische Leben des zu seiner Zeit berühmten Max Brod, der
am 27. Mai 1884 in Prag geboren wurde und der, anders als die meisten
jüdischen Dichter, Philosophen, Wissenschaftler und Intellektueller,
schon in jungen Jahren Zionist wurde...
Weitere
Meldungen...
Archiv...
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Moishe
Hundesohn:
Jüdische
Pädagogik
Apropos "Schamorgien" und pädagogische Fragen, Moishe hat seine ganz
eigene Herangehensweise...
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 21.11. bis 27.11.2008...
Nahezu 800 antisemitische Delikte, darunter 21 Gewalttaten, hat die
Polizei von Jahresbeginn bis September 2008
festgestellt. Alleine im
Herbst waren es 267 Delikte. Verletzt wurden dabei 27 Personen.
Ausstellung:
Babylonisches
Gewirr
"Babylon. Mythos und Wahrheit" –
diesen Werbeslogan sieht man derzeit allerorts in Berlin plakatiert. Mit einem
wahrhaft gigantischen Werbeetat ziehen die Ausstellungsmacher des
Pergamon-Museums ins Feld, um das Volk in ihre Ausstellung zu locken. Und
tatsächlich - das Volk strömt in Scharen durch das babylonische Ischtar-Tor in
die Museumshallen...
Gegensteuern:
Rechtsextremismus im Internet
Das Internet bietet die Möglichkeit, Inhalte gleich welcher Art
praktisch zeitgleich weltweit zu verbreiten. Und dies zu konkurrenzlos
günstigen Bedingungen. Es wird kein aufwendiges Vertriebsnetz wie bei
Printmedien benötigt und jede Aktualisierung oder Änderung der
erstellten Inhalte ist verzögerungslos abrufbar...
Bekannt wurde gestern die
Schändung des jüdischen Friedhofs in Erfurt Zum Volkstrauertag
wurden Mauern und Gräber mit NS-Abzeichen und antisemitischen Parolen
beschmiert.
Wenige Stunden zuvor war der jüdische Friedhof Gotha durch einen am
Davidstern des Eingangstors aufgespießten noch blutenden Kopf eines
Schweines geschändet worden. Auch hier fanden sich mit Blut
geschriebene Drohungen und Verleumdungen.
In Deutschland kommt es täglich zu anti-semitischen Vorfällen,
Friedhofsschändungen werden wöchentlich mehrere verzeichnet.
"Schamorgien":
Die
Lehrer, die Juden und das Gedenken
Als ich in der Rezension zum Lehrbuch "Woher
kommt Judenhass?" meine Zweifel zum Ausdruck
brachte, ob man denn wirklich annehmen dürfe, dass Bildungsniveau,
Geschichtsbewusstsein und Empathiefähigkeit deutscher Lehrer und
Lehrerinnen wirklich ausreichend seien, und man sich somit auch wegen eines
Buches, das alte anti-judaistische Stereotype vermittelt, keine weiteren
Sorgen zu machen brauche, wurde ich stark angegriffen...
An der ehemaligen Synagoge in Görlitz
wurde die Eingangspforte beschmiert. Daneben fanden sich antisemitische
Parolen und NS-Symbole.
Regionalstudie:
"Reichskristallnacht" in der Eifel und Voreifel
Die "Reichskristallnacht" hatte auf dem Lande, wo einer den anderen
persönlich kennt, oft eine andere Dimension als in den Großstädten. Hier
gab es selten die Anonymität der angeblichen "Täter im Räuberzivil",
sondern hier handelte es sich oft um bekannte Fanatiker aus der
Nachbarschaft...
Der jüd. Friedhof in Wetter (Marburg) wurde geschändet.
Massenarmut:
Jüdischer Alltag in Deutschland
Politiker brüsten sich gern mit dem wiedererstarkten jüdischen
Gemeindeleben. Doch der neue Existenzkampf der alten Juden findet heute
in den Sozialämtern statt...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in
Deutschland...
Antisemitismus,
Rechtsextremismus...
Archiv...
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Rechtsextremismus und Antisemitismus, trotz mehrfacher
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