Judentum und Israel
haGalil onLine - http://www.hagalil.com

Search haGalil

Veranstaltungskalender

e-Postkarten

Newsletter abonnieren


Aktiv gegen Nazi-Propaganda!
Bücher / Morascha
Musik

Koscher leben...
Tourismus
Israel Radio

Radio hebr.:
Radio hebr.:
[88FM]
[
Aleph]
[Bet
]
[Gimel]

[haKesher haIsraeli]
[ZaHaL-vid]
[ZaHaL-WM]
[Gal-GalaZ]
Jidisch:
[20.45h]
[Yiddish-iba]
[Jiddisch Forverts]

[Ladino]
[Espanol]

News/Actualités:
[English]
[Français]
[Russ. Reka]

Israeli-Arab:
[arabic.iba]
[Daled]
[Music]
haGalil im Interview
[Mediengespr.]
[Israeli]
[Bayern]
[Dreyeckland]
[Erfurt]
 
[ZaHaL]
[RealPlayer]
 
Israeli TV

Mabat:

[Abendnachr.]
Aruz 2:
[7h-News]

English
:
[IBA]

[Kurznachr.]


Comedy
[Nehedereth]
[keshet-tv.com]
    
Kurzmeldungen

presse/radio/tv
[Israel]
[
Irak] [Iran]
[Nazis]
[Englisch]

[www.israironline.de]

[fairplanet]
Jüdischer Kalender: Heute ist der .




Die israelischen Medien und der Gazakonflikt:
Krieg bringt Einschaltquoten
In der eigentlichen Berichterstattung über die Vorgänge in Gaza wird auf allen Kanälen recht ausgewogen das gesamte Kriegsgeschehen auf beiden Seiten dargestellt, wobei die israelische Seite eher zu kurz kommt, weil die Armee erst seit Mittwoch Journalisten erlaubte, die Truppen zu begleiten. Da werden durchaus harte Bilder aus dem Gazastreifen mit verletzten palästinensischen Kindern und Toten gezeigt...

Ägyptischer Filmstar:

Für die desolate Lage ist die Hamas verantwortlich

Der berühmte ägyptische Comedian und Schauspieler Adel Imam hat die Hamas für die Gewalt im Gazastreifen verantwortlich gemacht. Zudem sprach er sich gegen Generalstreiks als Zeichen der Solidarität mit den Palästinensern aus. Diese schadeten der Wirtschaft des Landes und dienten lediglich Israel…




Hamas jagt PLO-Anhänger:
Zahlreiche Hinrichtungen
Angebliche “Kollaborateure des Zionismus” werden im von der Hamas kontrollierten Gaza-Streifen zur Zeit “standrechtlich” erschossen. Erschießungskommandos durchstreifen zahlreiche Ortschaften auf der Jagd nach Anhängern der Fatah (PLO). Oft genügt ein Bild des ehemaligen PLO-Chefs Arafat, um ganze Familien zu verhaften...

Keine zweite Front:
Raketen aus Libanon
Die Israelis waren darauf vorbereitet und entsprechend nervös. Die Hisbollah hatte mit Raketenbeschuss gedroht, "falls" die Israelis in Gaza einmarschieren sollten. Das war vor zwei Wochen, als alle Welt auf den Einmarsch wartete. Doch nachdem gestern tatsächlich zwei Katjuschas aus Südlibanon in der nordisraelischen Stadt Naharija in ein Altersheim einschlugen und 90-jährige Holocaustüberlebende beim Frühstück erschreckten, will es keiner gewesen sein…

Zu später Stunde:
Porno bei Hamas-TV
Es war gegen 3 Uhr Nachts. Ein Techniker bei El Aksa TV, dem Fernsehsender der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen, langweilte sich offenbar bei den sich wiederholenden Bildern von zerfetzten Leichen im Gazastreifen. Er schaltete auf den polnischen Pornosender Patio-TV um, der mit einer Satellitenschüssel im ganzen Nahen Osten empfangen werden kann…

Drei Jahre später:
Lage der aus Gaza abgezogenen Siedler weiter schwierig
Ein besonderer Ausschuss soll die aktuelle Behandlung der früheren Siedler im Gazastreifen untersuchen. Anlass war ein Bericht des israelischen Rechnungsprüfers über die Lage der Israelis, die im Sommer 2005 den Gazastreifen verlassen mussten…

Die Aktion war richtig:
Jetzt ist die Zeit aufzuhören
Die Stimmen die ein Ende der Militäroffensive im Gaza-Streifen fordern mehren sich, auch wenn zB Reservegeneral Jiftach Ron Tal eine andere Meinung vertritt. Er sagt zur Blockade des Gaza-Streifens: “Meiner Meinung nach sollte kein einziger Lastwagen mehr nach Gaza durchgelassen werden, bevor Gilad Shalit nicht gesund und heil zu Hause ist.”…

Phase III:
Es wird eng
Das verfluchte “friendly fire” ist das Übel eines jeden Krieges. In dicht besiedelten Gebieten, wo an jeder Ecke ein feindliches Gewehr lauert, nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass Truppen das Feuer auf eigene Truppen eröffnen, zu...



Nahe des Kissufim-Grenzüberganges im Gazastreifen ist am Donnerstagmittag ein israelischer Offizier ums Leben gekommen.
Ein Soldat wurde leicht verletzt. Palästinenser hatten die israelische Einheit mit Panzerabwehrraketen angegriffen, als diese ein Gebäude in der Gegend durchsuchten. Damit kamen seit Beginn der Operation "Gegossenes Blei" acht Armeeangehörige ums Leben.

IDF / ZaHaL:

Video-Newsclips der Israelischen Armee bei youtube

Bilder aus Gaza...

Trotz allem:
Wir sind Nachbarn!
In diesem Krieg dürfen wir nicht vergessen, dass Gaza nicht Vietnam ist, auch nicht Afghanistan oder der Irak. Gaza ist nicht einmal der Libanon. Gaza ist eine Region der gemeinsamen Heimat der Israelis und der Palästinenser. Eine Heimat, die wir “Eretz Israel” nennen, und die Palästinenser “Palästina”…

Moral hin oder her:

Die Frage lautet “sie oder wir”
In M’ariw greift Ben Caspit seinen Kollegen Ofer Shelach scharf an, der vorgestern einige sehr kritische Ansichten, ebenfalls in M’ariw, ausgesprochen hatte…

Zweite Front?:
Raketen aus Libanon
"Ich saß im Speisesaal beim Frühstück, als plötzlich die Decke über uns herunterfiel", sagt Avi Berger, Bewohner eines Altersheims in Nahariah, ein 90 Jahre alter Holocaustüberlebender. "In Wirklichkeit war das alles ein Wunder. Die Rakete explodierte nämlich im Zimmer Nummer 9. Das ist das Zimmer meines Vaters. Es ist völlig zerstört. Nichts ist mehr übrig geblieben", mischt sich sein Sohn Avi in das Gespräch aus Naharija ein…

Ganz schlechte Bilder:
Erst die Tragödie, dann das Abkommen
Die Worte der verschiedenen “Aufklärer” können noch so klug sein, heutige Medien sprechen mit Bildern. Fernsehsender und Zeitungen werden stets Bilder aus dem Gazastreifen vorziehen, egal wie tiefschürfend ein Text auch sein mag. Der Kampf um die Aufklärung in aller Welt ist somit extrem schwierig, viele meinen sogar, er sei von vorneherein verloren, auch wenn die USA und Tschechien die Aktion in Gaza unterstützen…

Bester Film 2008:

"Waltz With Bashir"

US-Filmkritiker haben den dokumentarischen Trickfilm “Waltz With Bashir” des israelischen Produzenten Ari Folman zum besten Film des Jahres 2008 gekürt. Das gab das Magazin “Variety” bekannt…

Zur Lage in Gaza:
Interview mit Eckart von Klaeden
Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Bundestag, Eckart von Klaeden ist nach Israel gekommen, um sich ein eigenes Bild von der Lage zu machen. Der Besuch ist mit dem Kanzleramt und dem Auswärtigen Amt abgestimmt. Der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Jerusalem gelang es sogar für von Klaeden einen Termin bei Ministerpräsident Ehud Olmert zu erhalten. Lars Hänsel, Leiter der KAS sagte danach: "Es ist sehr gut gelaufen"…



Angriff auf Schule:
Israelisches Massaker?
Die Zahl der Toten bei einem israelischen Angriff auf die Al Fahoura Schule im Flüchtlingslager Dschabalija, oder "in dessen Nähe", liegt zwischen 3, 12, 30, 40 und 42. Als Quelle geben die Agenturen mal "Palästinenser" oder den Chef der Rettungsdienste in Gaza, Mo'aweya Hassanein, an...

Noch ein Glück:
Tschechien ist mit uns!
Die klaren Worte des tschechischen Außenministers Schwarzenberg, der sich vor Jahresende deutlich auf Israels Seite stellte, wurde in Israel durchaus wahrgenommen. Es wurde aber auch wahrgenommen, dass er, kaum hatte Tschechien die EU-Ratspräsidentschaft übernommen, zurückruderte und beide Seiten zur Feuereinstellung aufforderte…

Mitläufer aus Faulheit:
"Haltet endlich die Klappe!"
Ja, es mag sein, dass es keine Risse im nationalen Konsens gibt und die Befürwortung der Aktion geschlossen ist. Dies liegt aber weder an kühler und rationaler Analyse der Realität noch an aus Blei gegossener militärischer Logik. Es liegt an der Kraft der Trägheit...

Bittere Fragen:
Hamas und Israel am Scheideweg
Was wird Israel tun, wenn die Hamas und ihre Anhänger weiter schreien “Entweder wir siegen, oder wir werden alle als Märtyrer sterben”?…

Es gibt nichts Trügerisches:
Die Euphorie in den Zeiten des Krieges
Nachum Barnea meint in Jedioth es sei nun der Moment gekommen, zu sagen: “es ist genug”, denn es gibt nichts Trügerisches als Euphorie in Kriegszeiten: “Ob es nun eine Feuerpause geben wird oder nicht - die getöteten Hamas-Kämpfer werden durch andere ersetzt werden, und anstelle der zerstörten Waffenlager werden neue gebaut…


Frankreichs Präsident Sarkozy in Jerusalem:
"Israel ist sehr stark, und als Freund sage ich Euch heute, Israel sollte das Risiko des Friedens eingehen"...

Diplomatische Bemühungen:
Den Schlüssel zum Waffenstillstand hält Ägypten
Eine ganze Riege europäischer Außenminister, aus Frankreich, Tschechien und Schweden, sowie die EU Kommissarin Benita Ferrero-Walder und EU-Chefdiplomat Javier Solano füllten am Montag Mittag das Büro der israelischen Außenministerin Zipi Livni. Am Abend machte zusätzlich der französische Präsident Nicolas Sarkosy seine Runde...

Am Dienstag vormittag kam ein weiterer Soldat durch "friendly fire" um
, der 27jährige Capt. Jonathan Netanel aus Kedumim.

Sarkozy im Anmarsch:

Das politische Fenster für Israel schließt sich
Die israelische Außenministerin Zipi Livni behauptete während der Kabinettssitzung am Sonntag Morgen, dass sie mit Erfolg diplomatische Bemühungen abgewehrt habe, mit Druck auf Israel die Angriffe im Gazastreifen zu stoppen...

"Gegossenes Blei":

Krieg unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Ausführlicher könnte der Lagebericht des israelischen Militärsprechers kaum sein: „Das Vorrücken im Gazastreifen erfolgt nach Plan. Die Soldaten erfüllen ihre Mission.“ Mehr ist über das Eindringen israelischer Truppen nicht zu erfahren...

Am Montag Abend wurden drei israelische Soldaten der Givati Brigade durch eine Granate der eigenen Truppe getötet. 20 weitere wurden verletzt, drei davon schwer. Die Soldaten hatten sich in einem verlassenen Gebäude in der Region Jabalya aufgehalten, als ein israelischer Panzer das Feuer eröffnete, was zum Einsturz des Gebäudes führte. Die Namen der Getöteten wurden mittlerweile bekannt gegeben: der 19jährige Korporal Yosef Muadi aus Haifa, Maj. Dagan Vertman, 32 Jahre aus Ma'aleh Michmash und Sergeant Nitai Stern, 21, aus Jerusalem.

Einmarsch in den Gaza-Streifen:
Bis in die letzten Gassen
Karten, Adressen, Telefonnummern: Israels Armee operiert bei ihrer Bodenoffensive auf sehr vertrautem Terrain. Welche Ziele die Regierung verfolgt, bleibt weiterhin unklar...

Am Sonntag forderte die Bodenoffensive ein erstes Todesopfer unter den israelischen Soldaten.
Bei einem Schusswechsel wurde der 22jährige Dvir Emanuelof aus der Golani Infanterie Brigade getötet, 20 weitere Soldaten verletzt, einer von ihnen befindet sich noch in kritischem Zustand.

Kinderheim braucht Hilfe:
"Neve Hanna" liegt in Reichweite der Kassam-Raketen
Im Kinderheim "Neve Hanna" leben Kinder zwischen 6 bis 17 Jahren. Sie stammen aus zerrütteten Elternhäusern und blicken auf eine traumatische Vergangenheit zurück...

Bodenoffensive:
Israels Vormarsch in den Gazastreifen
Das erste Eindringen geschah im Dunkel der Nacht, weil die Soldaten dank ihrer Nachtsichtgeräte den Kämpfern der Hamas überlegen seien. So erlitten die Israelis in der ersten Nacht im Gazastreifen zwar 30 Verletzte aber keine Tote, während es bei den ersten Kämpfen mindestens 9 Tote auf der palästinensischen Seite gegeben habe...

Am Samstag Abend (03.01.) hat die israelische Armee ihre Bodenoffensive im Gazastreifen begonnen,
nachdem die Bodentruppen seit Tagen an der Grenze bereit stehen und heute den ganzen Tag über bereits heftiges Artilleriefeuer geschossen wurde. Am Einsatz sind Infanterie, Panzereinheiten, Artillerie und Geheimdienst beteiligt, die von Luftwaffe, Marine und Shin Bet unterstützt werden. Das Kabinett hat inzwischen die Einberufung von Zehntausend Reservisten genehmigt.

Warten auf den Bodeneinsatz:
Aufmarsch Weizenfeld
Die abgeernteten Weizenfelder bei Nachal Oz und Kfar Aza sind zum militärischen Sperrgebiet erklärt worden. Schwere Raupenketten haben die Felder in Schlammwüsten verwandelt. Metallene Ungetüme stehen in Reih und Glied: D9-Riesen-Bulldozer, Panzer und gepanzerte Truppentransporter mit grotesken Aufbauten...

Machmud Abbas:
Palästinenserpräsident ohne Rückhalt im Volk
Die israelische Offensive kommt Abbas, der maßgeblich am gescheiterten Friedensprozess von Oslo beteiligt war, nicht ungelegen: Israels Soldaten rechnen jetzt mit der Hamas ab, wozu Abbas nicht in der Lage ist. Abbas Kritik an dem Militärseinsatz ist denn auch auffallend schwach: Er sagt, die Hamas trage dafür selbst Schuld...

Krieg im Gaza-Streifen:
Gefängnis mit Meerblick
Das am dichtesten bevölkerte Gebiet der Erde ist hermetisch abgeriegelt - und seitdem die Hamas an der Macht ist, ist der Gaza-Streifen eine komplett intolerante Zone...

Eine islamische Gruppe aus Marokko hat am Freitag Vormittag (02.01.) einen internationalen Domain Registrierungsserver gehackt und die User der israelischen Websites Ynet  und der Discount Bank auf eine Seite mit antiisraelischen Parolen umgeleitet.
Die Websites selbst wurden nicht gehackt. Auch haGalil war von diesem Hackangriff betroffen. Über den Newsfeed von Ynet gelangte nach Marschmusik der Hamas-Brigaden anklingende Töne auf die Startseite von haGalil. Der Spuk konnte jedoch schnell behoben werden. Die Botschaft der Hacker ("Hacked BY JURM-TEAM & CYBER-TERRORIST & TEAM-Evil... Greetz : All Muslims Hackers"), die von einem Holocaust spricht, bei dem die Palästinenser die Opfer und die "Zionisten" die Täter sind, war eindeutig: "die Verbrecher werden in der Hölle schmoren und können der Strafe Gottes nicht entkommen." Eine der beteiligten Gruppen nennt sich Team Evil, der es in der Vergangenheit bereits gelungen war, andere israelische Websites zu hacken.

Unvermeidbare Tragik:
Israelis, die Israel beschuldigen, helfen nicht den Palästinensern
Die Operation "Gegossenes Blei" ist ein gerechter Kampf. Gerecht, weil Israel im Sommer 2005 alle jüdischen Siedlungen im Gazastreifen zerstört hat und sich einseitig auf die internationale Grenze zurückgezogen hat. Gerecht, weil die Palästinenser im Gazastreifen zwischen 2006 und 2008 nicht die Chance des Besatzungsendes genutzt haben, um ein zukunftsfähiges Gemeinwesen aufzubauen, sondern stattdessen immer wieder das israelische Kernland angegriffen haben...

Krieg im Gaza-Streifen:
Die Guerilla-Falle
Israels Luftwaffe hat Hunderte Hamas-Mitglieder getötet und Waffendepots zerstört. Doch die Hamas scheint nicht sonderlich geschwächt zu sein. Einen Bodenkrieg im Gaza-Streifen könnte Israel aber kaum gewinnen…

Weitere Meldungen...
Archiv...

DRINGENDER SPENDENAUFRUF

Wir versuchen auf diesen Seiten alle Dienste kostenlos anzubieten und sind somit auf Unterstützung angewiesen.

Leider wird haGalil im Rahmen der Bundesmittel zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus, trotz mehrfacher leitlinien-konformer und fristgerechter Antragstellung, in keiner Weise unterstützt. Wir müssen Sie deshalb bitten, haGalil auch weiterhin mit Ihrer ganz persönlichen Spende zu unterstützen. Schon zwanzig Euro helfen, haGalil zu erhalten; wenn's zweihundert sind, finanzieren Sie die Information für weitere Leser gleich mit:

haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 701 900 00, Konto Nr. 872 091.

Sie finden weitere Angaben zu Überweisungen aus dem Ausland, zu Lastschriftverfahren, Spendenquittungen etc. auf den Seiten des haGalil e.V..


Kurz berichtet:
vajechi

Jakows Tod rückt näher. Siebzehn Jahre sind seit der Ankunft seiner Familie in Ägypten vorübergegangen...


Parashath haShawu'a - Wajechi:

Gen 47,28 - 48,13

Der Text zum Wochenabschnitt, übersetzt von Moses Mendelssohn...



Genesis, 47-50
Parschat Vajechi
Um das auf unsere Zeit zu beziehen, war das genau die Tragik der deutschen Juden während des Holocaust. Für sie war Deutschland die Heimat und nicht Israel. Deswegen bauten sie in Palästina wieder ein deutsches Heim auf, und viele – wie zum Beispiel mein Vater – gingen sofort nach dem Ende des Krieges zurück...

Sidra Wajechi -
Jakobs Testament
Vor seinem Tod teilt der Patriarch seinem Lieblingssohn Joseph einen letzten Wunsch mit. Nach Jakobs Tod enthuellt Joseph diesen Wunsch dem Pharao. Vergleichen wir Jakobs eigene Worte, als er zu Joseph ueber seinen letzten Wunsch spricht, und Josephs Bericht an den Pharao...

Parschat Wa'jchi:
Segnungen im Sefer Bereschith
Der Schiur ordnet die Segnungen in Sefer Bereschit in drei Kategorien: "Bechira", "Bechora" und "Bracha" – und erklärt dann ihre Bedeutung in Parschat Wa'jchi...

Vajehi:
Vorlesung von Rabbiner Izchak Silber

Im Wochenabschnitt zum Schabath "vajehi" wird von den letzten Tagen unseres Vorvaters Jacob erzählt. Jacob lässt sich von Joseph das Versprechen geben, dass er ihn nicht in Ägypten beisetzen wird...

Лекции рава Зильбера:
ВАЙХИ
В недельной главе “Вайхи” (“И жил”) рассказывается о последних днях нашего праотца Яакова...

Серия Шиурим Фрэнкельуфер:
ПАРШАТ ВА-ЙИХИ
Раввин Менахем Лайбтаг...

Weitere Meldungen...
Archiv...


In drei deutschen Städten:
Kundgebungen der Solidarität mit Israel
Am kommenden Sonntag finden in München, Frankfurt und Berlin Demonstrationen gegen den Krieg in Israel statt. Die Teilnehmer wollen ihre Solidarität mit Israel bekunden: “Dies ist der Zeitpunkt, um den Menschen in Israel unsere uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung zu zeigen”, heißt es zB in der Ankündigung für die Demonstration in Frankfurt…

haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 09.01. bis 15.01.2009 …

Hochdotierter Sozialwissenschafts-Preis:
Ehrung für Martha Nussbaum
Die amerikanische Philosophin Martha C. Nussbaum erhält in diesem Jahr den mit 100.000 Euro dotierten A.SK Social Science Award. Das WZB würdigt damit die Forschungen Nussbaums über die Bedingungen menschlichen Zusammenlebens und soziale Gerechtigkeit...


Parfümiert:

Rechtsextremismus brutal und de luxe

Wer das Wort "Rechtsextreme" hört, denkt meist an Glatzköpfe und Springerstiefel, an alkoholisierte und johlende Nenazis, an Überfälle auf Wehrlose, Terror und Einschüchterung, an eine kaum zu unterbietende Primitivität in Verhalten, Ansichten und Ausdrucksweise, an verklemmt wirkende und nicht nur sprachlich überforderte "Führergestalten"...

Auf das Haus der Jüdischen Gemeinde in Rostock ist in der Nacht zum Donnerstag ein Anschlag verübt worden. Unbekannte Täter warfen mehrere Scheiben ein, darunter auch ein Fenster mit einem eingeschliffenen Davidstern.

Berlin:
Solidarität mit Israel - Stoppt den Terror der Hamas
Support Israel Demo - Sonntag, 11. Januar 2009, 14 Uhr, Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche…

"Einseitige öffentliche Debatte":

Zentralrat ruft zur Solidarität mit Israel auf
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch ruft die Bevölkerung zur Solidarität mit Israel auf. Für die aktuelle Lage im Gaza-Streifen trage die islamistische Terrororganisation Hamas die alleinige Verantwortung. Durch die einseitige Aufkündigung der Waffenruhe habe die Hamas den Konflikt provoziert…


Publizist Avidan über seine Heimat:
"Israel ist ein pluralistisches Land"

Der israelische Journalist Igal Avidan hat ein Buch geschrieben und wird deswegen in Deutschland beschimpft. Dabei hätten die “Störer” keine sachlichen Argumente, sagt der Autor…

Rundschau:
Reaktionen auf den Konflikt in Gaza
Die Proteste gegen den Krieg im Gaza-Streifen lassen auch zehn Tage nach Beginn der israelischen Luftangriffe nicht nach. In Deutschland beteiligten sich in der vergangenen Woche Zehntausende an den Demonstrationen, zu denen in mehreren Städten von arabischen und islamischen Organisationen aufgerufen wurde...

München:
Angriff auf Mahnwache gegen Antisemitismus
Eine Demonstration, durchgeführt von der "Palästinensischen Gemeinde München e.V." und unterstützt u.a. durch das Münchner Friedensbündis und die Linkspartei unter dem Motto "Stoppt den Völkermord in Gaza!" am vergangenen Samstag führte vom Odeonsplatz zum Sendlinger Tor. Nicht zuletzt, dass diese Kundgebung gerade über den Platz der Opfer des Nationalsozialismus führen würde, bewog den Ak Antisemitismus dort eine Mahnwache abzuhalten...


NPD demontiert sich selbst:
"Volksfront" bröckelt
"Volksfront" hat die NPD ihr Bündnis mit Kameradschaften im Jahr 2004 genannt. Dieses Bündnis hat nun ein wichtiger Kameradschaftsführer aufgekündigt...

Jetzt anmelden:
"Sag bloß nicht, daß du jüdisch bist"
Die Verfolgungsgeschichte von Personen jüdischer und teiljüdischer Herkunft in der NS-Zeit und ihre generationsübergreifenden Auswirkungen - Tagung des Vereins "Der halbe Stern" e.V. vom 6. bis 8. März 2009 in der Evangelischen Bildungsstätte auf Schwanenwerder, Berlin...

Eine Tasse Blut:

Aus einer rot-bräunlichen Ecke
Einige Zitate, die unser Mitarbeiter Karl Pfeifer gesammelt und spärlich kommentiert hat...

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland...
Antisemitismus, Rechtsextremismus...
Archiv...


Zu einigen Bemühungen um eine Feuerpause:
Türkische Chuzpe

Im letzten Jahr hat das türkische Engagement im Nahen Osten deutlich zugenommen. Diese Wende, kann sich durchaus negativ auf die sehr wichtigen und guten Beziehungen zwischen Israel und der Türkei auswirken. In Reaktion auf jüngste Äußerungen des türkischen Premierministers Erdogan, spricht man in Jerusalem von der türkischen Chuzpe…

26 dämonische Hunde:
Waltzer mit Bashir
Eines Nachts in einer Bar erzählt Boaz, ein alter Freund, dem Regisseur Ari von einem immer wiederkehrenden Alptraum, in dem er von 26 dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht, immer genau 26 Bestien. Die beiden Männer kommen zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem Einsatz im ersten Libanon Krieg bestehen muss. Ari ist überrascht, denn er hat jegliche Erinnerung an diese Zeit verloren…

Hamas in Belgien:
Sechs jüdische Intellektuelle zum Tod verurteilt
Die Belgische Islamische Organisation hat Todesurteile über sechs jüdische Intellektuelle verhängt darunter auch gegen den berühmten französischen Philosophen Bernhard - Henri Levy. Dies ist die Reaktion der Islamisten auf sein Interview in dem er äußerte, daß die gegenwärtige Israelische Operation gegen die Hamas einen Verteidigungscharakter trägt…

Wien:
Free Gaza from Hamas!
Israelsolidarisches Bündnis will am Donnerstag mit Infotischen über Hamas aufklären…

Österreich:
Gedanken zur ZiB 2 des ORF
Wer sich am Montag (5.1.09) ZiB 2 angeschaut hat, konnte ein von Armin Wolf geführtes Interview mit Dan Ashbel, israelischer Botschafter in Wien, sehen...

70 years ago:
Sigmund Freud's Journey into Exile
It was with the greatest reluctance that at the age of 82 Freud started his journey into exile. Between 1932 and 1938, almost all Viennese psychoanalysts went into exile or were forced to do so, except Freud. The cancer-stricken old man, being too optimistic, misjudged the danger and longevity of National Socialism, as did many intellectuals in those days...

Ein psychoanalytischer Verständnisversuch:

Kollektive Bearbeitung der Vergangenheit in Südafrika
Südafrika ist ein Land krasser Gegensätze. Es verfügt über das höchste Bruttosozialprodukt Afrikas – und belegt bei der Ungleichheit des Einkommens einen Spitzenplatz in der Welt. Die weiße Minderheit besitzt fast 90 Prozent der kommerziell genutzten landwirtschaftlichen Fläche – und mehr als die Hälfte der Schwarzen leben unterhalb der Armutsgrenze…

Islamkritik und Politik im Namen des Volkszorns:
Die FPÖ und das postnazistische Österreich
Die FPÖ hat bei der Nationalratswahl 2008 17,54, das BZÖ 10,70 Prozent der Stimmen gewonnen. Kann die auf Heimatschutz bedachte Agitation, kann die rassistische Weltanschauung einer FPÖ oder des BZÖ mit Begriffen wie "Antiislamismus“ oder gar "Islamophobie“ sinnvoll kritisiert werden?...

Die beliebtesten fünf:

Vorhersehbare Argumente gegen Israel
Als ich in Deutschland die ersten Nachrichten über Gaza sah und die Kommentare von Udo Steinbach und Marcel Pott hörte, hatte ich das Gefühl des "dèja vu", das habe ich schon einmal gehört, diesen Film habe ich schon einige Mal gesehen...

Weitere Meldungen...
Archiv...

Agenturmeldungen
[Bilder des Tages]

Weitere Kurz- bzw. Agenturmeldungen: [Wirtschaft & Börse aktuell] [Sport aktuell] [Kommunikation und Internet] [Essen und Trinken] [Medien & Unterhaltung] [Jews in the News]

[Agenturen - deutsch] [Hebräisch] [Zivilschutz]
TV hebr.: [Aruz1 Mabat 20hME] [Aruz2 haChadaschoth 19hME] TV engl.: [IBA] [
Aruz 2], [info-tv]
[Newsletter abonnieren] [Forum / Diskussion]



hagalil.communications: Genauere Angaben unter
Mediadaten...

LEIDER SIND WIR WEITERHIN AUF IHRE HILFE ANGEWIESEN!

haGalil e.V. unterstützen: [PayPal] [Support & Honor] oder...

Frühere Meldungen / Monatsarchiv... Klick!

[Sitemap 01] [ [03] [04] [05] [06] [07] [08] [09] [10] [11] [12]
  
Make payments with PayPal - it's fast, free and secure!
This is free information, but if you find it useful, you can help its development with your donation.
Amazon


DE-US-Titel

[Buchauswahl]
[Bestseller]

 

 

 

 


Werben in haGalil?
Ihre Anzeige hier!


Advertize in haGalil?
Your Ad here!

haGalil.com ist kostenlos! Trotzdem: haGalil kostet Geld!

Die bei haGalil onLine und den angeschlossenen Domains veröffentlichten Texte spiegeln die Meinungen der jeweiligen Autoren.
Sie geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber bzw. der Gesamtredaktion wieder.

haGalil onLine

Kontakt: hagalil-at-hagalil.com
haGalil - Postfach 900504 - D-81505 München

1995-2004 © by haGalil onLine®
bzw. den angegebenen Rechteinhabern
Munich - Tel Aviv - All Rights Reserved
Impressum