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Die israelischen Medien und der Gazakonflikt:
Krieg bringt
Einschaltquoten
In der eigentlichen Berichterstattung über die Vorgänge in Gaza wird auf
allen Kanälen recht ausgewogen das gesamte Kriegsgeschehen auf beiden
Seiten dargestellt, wobei die israelische Seite eher zu kurz kommt, weil
die Armee erst seit Mittwoch Journalisten erlaubte, die Truppen zu
begleiten. Da werden durchaus harte Bilder aus dem Gazastreifen mit
verletzten palästinensischen Kindern und Toten gezeigt...
Ägyptischer Filmstar:
Für die
desolate Lage ist die Hamas verantwortlich
Der berühmte ägyptische Comedian und Schauspieler Adel Imam hat die
Hamas für die Gewalt im Gazastreifen verantwortlich gemacht. Zudem
sprach er sich gegen Generalstreiks als Zeichen der Solidarität mit den
Palästinensern aus. Diese schadeten der Wirtschaft des Landes und
dienten lediglich Israel…


Hamas jagt PLO-Anhänger:
Zahlreiche Hinrichtungen
Angebliche “Kollaborateure des Zionismus” werden im von der Hamas
kontrollierten Gaza-Streifen zur Zeit “standrechtlich” erschossen.
Erschießungskommandos durchstreifen zahlreiche Ortschaften auf der Jagd
nach Anhängern der Fatah (PLO). Oft genügt ein Bild des ehemaligen
PLO-Chefs Arafat, um ganze Familien zu verhaften...
Keine zweite Front:
Raketen
aus Libanon
Die Israelis waren darauf vorbereitet und entsprechend nervös. Die
Hisbollah hatte mit Raketenbeschuss gedroht, "falls" die Israelis in
Gaza einmarschieren sollten. Das war vor zwei Wochen, als alle Welt auf
den Einmarsch wartete. Doch nachdem gestern tatsächlich zwei Katjuschas
aus Südlibanon in der nordisraelischen Stadt Naharija in ein Altersheim
einschlugen und 90-jährige Holocaustüberlebende beim Frühstück
erschreckten, will es keiner gewesen sein…
Zu später Stunde:
Porno bei
Hamas-TV
Es war gegen 3 Uhr Nachts. Ein Techniker bei El Aksa TV, dem
Fernsehsender der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen, langweilte
sich offenbar bei den sich wiederholenden Bildern von zerfetzten Leichen
im Gazastreifen. Er schaltete auf den polnischen Pornosender Patio-TV
um, der mit einer Satellitenschüssel im ganzen Nahen Osten empfangen
werden kann…
Drei Jahre später:
Lage
der aus Gaza abgezogenen Siedler weiter schwierig
Ein besonderer Ausschuss soll die aktuelle
Behandlung der früheren Siedler im Gazastreifen untersuchen. Anlass war
ein Bericht des israelischen Rechnungsprüfers über die Lage der
Israelis, die im Sommer 2005 den Gazastreifen verlassen mussten…
Die Aktion war richtig:
Jetzt ist die
Zeit aufzuhören
Die Stimmen die ein Ende der Militäroffensive
im Gaza-Streifen fordern mehren sich, auch wenn zB Reservegeneral
Jiftach Ron Tal eine andere Meinung vertritt. Er sagt zur Blockade des
Gaza-Streifens: “Meiner Meinung nach sollte kein einziger Lastwagen mehr
nach Gaza durchgelassen werden, bevor Gilad Shalit nicht gesund und heil
zu Hause ist.”…
Phase III:
Es wird eng
Das verfluchte “friendly fire” ist das Übel
eines jeden Krieges. In dicht besiedelten Gebieten, wo an jeder Ecke ein
feindliches Gewehr lauert, nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass Truppen
das Feuer auf eigene Truppen eröffnen, zu...

Nahe des Kissufim-Grenzüberganges im Gazastreifen ist am
Donnerstagmittag ein israelischer Offizier ums Leben gekommen. Ein
Soldat wurde leicht verletzt. Palästinenser hatten die israelische
Einheit mit Panzerabwehrraketen angegriffen, als diese ein Gebäude in
der Gegend durchsuchten. Damit kamen seit Beginn der Operation
"Gegossenes Blei" acht Armeeangehörige ums Leben.
IDF / ZaHaL:
Video-Newsclips der Israelischen Armee bei youtube
Bilder aus Gaza...
Trotz allem:
Wir sind
Nachbarn!
In diesem Krieg dürfen wir nicht vergessen, dass Gaza nicht Vietnam ist,
auch nicht Afghanistan oder der Irak. Gaza ist nicht einmal der Libanon.
Gaza ist eine Region der gemeinsamen Heimat der Israelis und der
Palästinenser. Eine Heimat, die wir “Eretz Israel” nennen, und die
Palästinenser “Palästina”…
Moral hin oder her:
Die Frage lautet “sie oder wir”
In M’ariw greift Ben Caspit seinen Kollegen Ofer Shelach scharf an, der
vorgestern einige sehr kritische Ansichten, ebenfalls in M’ariw,
ausgesprochen hatte…
Zweite Front?:
Raketen aus
Libanon
"Ich saß im Speisesaal beim Frühstück, als plötzlich die Decke über uns
herunterfiel", sagt Avi Berger, Bewohner eines Altersheims in Nahariah,
ein 90 Jahre alter Holocaustüberlebender. "In Wirklichkeit war das alles
ein Wunder. Die Rakete explodierte nämlich im Zimmer Nummer 9. Das ist
das Zimmer meines Vaters. Es ist völlig zerstört. Nichts ist mehr übrig
geblieben", mischt sich sein Sohn Avi in das Gespräch aus Naharija ein…
Ganz schlechte Bilder:
Erst
die Tragödie, dann das Abkommen
Die Worte der verschiedenen “Aufklärer” können
noch so klug sein, heutige Medien sprechen mit Bildern. Fernsehsender
und Zeitungen werden stets Bilder aus dem Gazastreifen vorziehen, egal
wie tiefschürfend ein Text auch sein mag. Der Kampf um die Aufklärung in
aller Welt ist somit extrem schwierig, viele meinen sogar, er sei von
vorneherein verloren, auch wenn die USA und Tschechien die Aktion in
Gaza unterstützen…
Bester Film 2008:
"Waltz With Bashir"
US-Filmkritiker haben den dokumentarischen Trickfilm “Waltz With Bashir”
des israelischen Produzenten Ari Folman zum besten Film des Jahres 2008
gekürt. Das gab das Magazin “Variety” bekannt…
Zur Lage in Gaza:
Interview
mit Eckart von Klaeden
Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Bundestag, Eckart
von Klaeden ist nach Israel gekommen, um sich ein eigenes Bild von der
Lage zu machen. Der Besuch ist mit dem Kanzleramt und dem Auswärtigen
Amt abgestimmt. Der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Jerusalem gelang
es sogar für von Klaeden einen Termin bei Ministerpräsident Ehud Olmert
zu erhalten. Lars Hänsel, Leiter der KAS sagte danach: "Es ist sehr gut
gelaufen"…

Angriff auf Schule:
Israelisches Massaker?
Die Zahl der Toten bei einem israelischen Angriff auf die Al Fahoura
Schule im Flüchtlingslager Dschabalija, oder "in dessen Nähe", liegt
zwischen 3, 12, 30, 40 und 42. Als Quelle geben die Agenturen mal
"Palästinenser" oder den Chef der Rettungsdienste in Gaza, Mo'aweya
Hassanein, an...
Noch ein Glück:
Tschechien
ist mit uns!
Die klaren Worte des tschechischen Außenministers Schwarzenberg, der
sich vor Jahresende deutlich auf Israels Seite stellte, wurde in Israel
durchaus wahrgenommen. Es wurde aber auch wahrgenommen, dass er, kaum
hatte Tschechien die EU-Ratspräsidentschaft übernommen, zurückruderte
und beide Seiten zur Feuereinstellung aufforderte…
Mitläufer aus Faulheit:
"Haltet
endlich die Klappe!"
Ja, es mag sein, dass es keine Risse im nationalen Konsens gibt und die
Befürwortung der Aktion geschlossen ist. Dies liegt aber weder an kühler
und rationaler Analyse der Realität noch an aus Blei gegossener
militärischer Logik. Es liegt an der Kraft der Trägheit...
Bittere Fragen:
Hamas und
Israel am Scheideweg
Was wird Israel tun, wenn die Hamas und ihre Anhänger weiter schreien
“Entweder wir siegen, oder wir werden alle als Märtyrer sterben”?…
Es gibt nichts Trügerisches:
Die
Euphorie in den Zeiten des Krieges
Nachum Barnea meint in Jedioth es sei nun der Moment gekommen, zu sagen:
“es ist genug”, denn es gibt nichts Trügerisches als Euphorie in
Kriegszeiten: “Ob es nun eine Feuerpause geben wird oder nicht - die
getöteten Hamas-Kämpfer werden durch andere ersetzt werden, und anstelle
der zerstörten Waffenlager werden neue gebaut…

Frankreichs Präsident Sarkozy in Jerusalem: "Israel ist sehr
stark, und als Freund sage ich Euch heute, Israel sollte das Risiko des
Friedens eingehen"...
Diplomatische Bemühungen:
Den
Schlüssel zum Waffenstillstand hält Ägypten
Eine ganze Riege europäischer Außenminister, aus Frankreich, Tschechien
und Schweden, sowie die EU Kommissarin Benita Ferrero-Walder und
EU-Chefdiplomat Javier Solano füllten am Montag Mittag das Büro der
israelischen Außenministerin Zipi Livni. Am Abend machte zusätzlich der
französische Präsident Nicolas Sarkosy seine Runde...
Am Dienstag vormittag kam ein weiterer
Soldat durch "friendly fire" um, der 27jährige Capt. Jonathan Netanel
aus Kedumim.
Sarkozy im Anmarsch:
Das
politische Fenster für Israel schließt sich
Die israelische Außenministerin Zipi Livni behauptete während der
Kabinettssitzung am Sonntag Morgen, dass sie mit Erfolg diplomatische
Bemühungen abgewehrt habe, mit Druck auf Israel die Angriffe im
Gazastreifen zu stoppen...
"Gegossenes Blei":
Krieg
unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Ausführlicher könnte der Lagebericht des israelischen Militärsprechers
kaum sein: „Das Vorrücken im Gazastreifen erfolgt nach Plan. Die
Soldaten erfüllen ihre Mission.“ Mehr ist über das Eindringen
israelischer Truppen nicht zu erfahren...
Am Montag Abend wurden drei israelische Soldaten der Givati Brigade
durch eine Granate der eigenen Truppe getötet. 20 weitere wurden
verletzt, drei davon schwer. Die Soldaten hatten sich in einem
verlassenen Gebäude in der Region Jabalya aufgehalten, als ein
israelischer Panzer das Feuer eröffnete, was zum Einsturz des Gebäudes
führte. Die Namen der Getöteten wurden mittlerweile bekannt gegeben: der 19jährige Korporal Yosef Muadi aus Haifa,
Maj. Dagan Vertman, 32 Jahre aus Ma'aleh Michmash und Sergeant Nitai
Stern, 21, aus Jerusalem.
Einmarsch in den Gaza-Streifen:
Bis in die letzten Gassen
Karten, Adressen, Telefonnummern: Israels Armee operiert bei ihrer
Bodenoffensive auf sehr vertrautem Terrain. Welche Ziele die Regierung
verfolgt, bleibt weiterhin unklar...
Am Sonntag forderte die Bodenoffensive ein erstes Todesopfer unter
den israelischen Soldaten.
Bei einem Schusswechsel wurde der 22jährige Dvir Emanuelof aus der Golani
Infanterie Brigade getötet, 20 weitere Soldaten verletzt, einer von
ihnen befindet sich noch in kritischem Zustand.
Kinderheim braucht Hilfe:
"Neve
Hanna" liegt in Reichweite der Kassam-Raketen
Im Kinderheim "Neve Hanna" leben Kinder zwischen 6 bis 17 Jahren. Sie
stammen aus zerrütteten Elternhäusern und blicken auf eine traumatische
Vergangenheit zurück...
Bodenoffensive:
Israels Vormarsch in den Gazastreifen
Das erste Eindringen geschah im Dunkel der Nacht, weil die Soldaten dank
ihrer Nachtsichtgeräte den Kämpfern der Hamas überlegen seien. So
erlitten die Israelis in der ersten Nacht im Gazastreifen zwar 30
Verletzte aber keine Tote, während es bei den ersten Kämpfen mindestens
9 Tote auf der palästinensischen Seite gegeben habe...
Am Samstag Abend (03.01.) hat die israelische Armee ihre
Bodenoffensive im Gazastreifen begonnen,
nachdem die Bodentruppen seit
Tagen an der Grenze bereit stehen und heute den ganzen Tag über bereits
heftiges Artilleriefeuer geschossen wurde. Am Einsatz sind Infanterie,
Panzereinheiten, Artillerie und Geheimdienst beteiligt, die von
Luftwaffe, Marine und Shin Bet unterstützt werden. Das Kabinett hat
inzwischen die Einberufung von Zehntausend Reservisten genehmigt.
Warten auf den Bodeneinsatz:
Aufmarsch
Weizenfeld
Die abgeernteten Weizenfelder bei Nachal Oz und Kfar Aza sind zum
militärischen Sperrgebiet erklärt worden. Schwere Raupenketten haben die
Felder in Schlammwüsten verwandelt. Metallene Ungetüme stehen in Reih
und Glied: D9-Riesen-Bulldozer, Panzer und gepanzerte Truppentransporter
mit grotesken Aufbauten...
Machmud Abbas:
Palästinenserpräsident ohne Rückhalt im Volk
Die israelische Offensive kommt Abbas, der maßgeblich am gescheiterten
Friedensprozess von Oslo beteiligt war, nicht ungelegen: Israels
Soldaten rechnen jetzt mit der Hamas ab, wozu Abbas nicht in der Lage
ist. Abbas Kritik an dem Militärseinsatz ist denn auch auffallend
schwach: Er sagt, die Hamas trage dafür selbst Schuld...
Krieg im Gaza-Streifen:
Gefängnis mit
Meerblick
Das am dichtesten bevölkerte Gebiet der Erde ist hermetisch abgeriegelt
- und seitdem die Hamas an der Macht ist, ist der Gaza-Streifen eine
komplett intolerante Zone...
Eine islamische Gruppe aus Marokko hat am Freitag Vormittag (02.01.)
einen internationalen Domain Registrierungsserver gehackt und die User
der israelischen Websites Ynet und der Discount Bank auf eine
Seite mit antiisraelischen Parolen umgeleitet. Die Websites selbst
wurden nicht gehackt. Auch haGalil war von diesem Hackangriff betroffen.
Über den Newsfeed von Ynet gelangte nach Marschmusik der Hamas-Brigaden
anklingende Töne auf die Startseite von haGalil. Der Spuk konnte
jedoch schnell behoben werden. Die Botschaft der Hacker ("Hacked BY
JURM-TEAM & CYBER-TERRORIST & TEAM-Evil... Greetz : All Muslims
Hackers"), die von einem Holocaust spricht, bei dem die Palästinenser
die Opfer und die "Zionisten" die Täter sind, war eindeutig: "die
Verbrecher werden in der Hölle schmoren und können der Strafe Gottes
nicht entkommen." Eine der beteiligten Gruppen nennt sich Team Evil, der
es in der Vergangenheit bereits gelungen war, andere israelische
Websites zu hacken.
Unvermeidbare Tragik:
Israelis,
die Israel beschuldigen, helfen nicht den Palästinensern
Die Operation "Gegossenes Blei" ist ein gerechter Kampf. Gerecht, weil
Israel im Sommer 2005 alle jüdischen Siedlungen im Gazastreifen zerstört
hat und sich einseitig auf die internationale Grenze zurückgezogen hat.
Gerecht, weil die Palästinenser im Gazastreifen zwischen 2006 und 2008
nicht die Chance des Besatzungsendes genutzt haben, um ein
zukunftsfähiges Gemeinwesen aufzubauen, sondern stattdessen immer wieder
das israelische Kernland angegriffen haben...
Krieg im Gaza-Streifen:
Die
Guerilla-Falle
Israels Luftwaffe hat Hunderte Hamas-Mitglieder getötet und Waffendepots
zerstört. Doch die Hamas scheint nicht sonderlich geschwächt zu sein.
Einen Bodenkrieg im Gaza-Streifen könnte Israel aber kaum gewinnen…
Weitere Meldungen...
Archiv...
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DRINGENDER SPENDENAUFRUF
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Seiten des haGalil e.V.. |

Kurz berichtet:
vajechi
Jakows Tod rückt näher. Siebzehn Jahre sind seit der Ankunft seiner
Familie in Ägypten vorübergegangen...
Parashath haShawu'a - Wajechi:
Gen 47,28 - 48,13
Der Text zum Wochenabschnitt, übersetzt von Moses
Mendelssohn...

Genesis, 47-50
Parschat Vajechi
Um das auf unsere Zeit zu beziehen, war das
genau die Tragik der deutschen Juden während des Holocaust. Für sie war
Deutschland die Heimat und nicht Israel. Deswegen bauten sie in
Palästina wieder ein deutsches Heim auf, und viele – wie zum Beispiel
mein Vater – gingen sofort nach dem Ende des Krieges zurück...
Sidra Wajechi -
Jakobs Testament
Vor seinem Tod teilt der Patriarch seinem
Lieblingssohn Joseph einen letzten Wunsch mit. Nach Jakobs Tod enthuellt
Joseph diesen Wunsch dem Pharao. Vergleichen wir Jakobs eigene Worte,
als er zu Joseph ueber seinen letzten Wunsch spricht, und Josephs
Bericht an den Pharao...
Parschat Wa'jchi:
Segnungen im Sefer Bereschith
Der Schiur ordnet die Segnungen in Sefer Bereschit in
drei Kategorien: "Bechira", "Bechora" und "Bracha" – und erklärt dann
ihre Bedeutung in Parschat Wa'jchi...
Vajehi:
Vorlesung von Rabbiner Izchak Silber
Im Wochenabschnitt zum Schabath "vajehi" wird
von den letzten Tagen unseres Vorvaters Jacob erzählt. Jacob lässt sich
von Joseph das Versprechen geben, dass er ihn nicht in Ägypten beisetzen
wird...
Лекции рава Зильбера:
ВАЙХИ
В недельной главе “Вайхи” (“И жил”)
рассказывается о последних днях нашего праотца Яакова...
Серия Шиурим Фрэнкельуфер:
ПАРШАТ ВА-ЙИХИ
Раввин Менахем Лайбтаг...
Weitere Meldungen...
Archiv...

In drei deutschen Städten:
Kundgebungen
der Solidarität mit Israel
Am kommenden Sonntag finden in München, Frankfurt und Berlin
Demonstrationen gegen den Krieg in Israel statt. Die Teilnehmer wollen
ihre Solidarität mit Israel bekunden: “Dies ist der Zeitpunkt, um den
Menschen in Israel unsere uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung
zu zeigen”, heißt es zB in der Ankündigung für die Demonstration in
Frankfurt…
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps
der Woche
Vom 09.01. bis 15.01.2009 …
Hochdotierter Sozialwissenschafts-Preis:
Ehrung für
Martha Nussbaum
Die amerikanische Philosophin Martha C. Nussbaum erhält in diesem Jahr
den mit 100.000 Euro dotierten A.SK Social Science Award. Das WZB
würdigt damit die Forschungen Nussbaums über die Bedingungen
menschlichen Zusammenlebens und soziale Gerechtigkeit...
Parfümiert:
Rechtsextremismus brutal und de luxe
Wer das Wort "Rechtsextreme" hört, denkt meist an Glatzköpfe und
Springerstiefel, an alkoholisierte und johlende Nenazis, an Überfälle
auf Wehrlose, Terror und Einschüchterung, an eine kaum zu unterbietende
Primitivität in Verhalten, Ansichten und Ausdrucksweise, an verklemmt
wirkende und nicht nur sprachlich überforderte "Führergestalten"...
Auf das Haus der Jüdischen Gemeinde in Rostock ist in der Nacht zum
Donnerstag ein Anschlag verübt worden. Unbekannte Täter warfen
mehrere Scheiben ein, darunter auch ein Fenster mit einem
eingeschliffenen Davidstern.
Berlin:
Solidarität mit Israel - Stoppt den Terror der Hamas
Support Israel Demo - Sonntag, 11. Januar
2009, 14 Uhr, Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche…
"Einseitige öffentliche Debatte":
Zentralrat ruft zur Solidarität mit Israel auf
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Charlotte
Knobloch ruft die Bevölkerung zur Solidarität mit Israel auf. Für die
aktuelle Lage im Gaza-Streifen trage die islamistische
Terrororganisation Hamas die alleinige Verantwortung. Durch die
einseitige Aufkündigung der Waffenruhe habe die Hamas den Konflikt
provoziert…
Publizist Avidan über seine Heimat:
"Israel ist
ein pluralistisches Land"
Der israelische Journalist Igal Avidan hat ein Buch geschrieben und wird
deswegen in Deutschland beschimpft. Dabei hätten die “Störer” keine
sachlichen Argumente, sagt der Autor…
Rundschau:
Reaktionen auf den Konflikt in Gaza
Die Proteste gegen den Krieg im Gaza-Streifen
lassen auch zehn Tage nach Beginn der israelischen Luftangriffe nicht
nach. In Deutschland beteiligten sich in der vergangenen Woche
Zehntausende an den Demonstrationen, zu denen in mehreren Städten von
arabischen und islamischen Organisationen aufgerufen wurde...
München:
Angriff auf Mahnwache gegen Antisemitismus
Eine Demonstration, durchgeführt von der "Palästinensischen Gemeinde
München e.V." und unterstützt u.a. durch das Münchner Friedensbündis und
die Linkspartei unter dem Motto "Stoppt den Völkermord in Gaza!" am
vergangenen Samstag führte vom Odeonsplatz zum Sendlinger Tor. Nicht
zuletzt, dass diese Kundgebung gerade über den Platz der Opfer des
Nationalsozialismus führen würde, bewog den Ak Antisemitismus dort eine
Mahnwache abzuhalten...
NPD demontiert sich selbst:
"Volksfront" bröckelt
"Volksfront" hat die NPD ihr Bündnis mit
Kameradschaften im Jahr 2004 genannt. Dieses Bündnis hat nun ein
wichtiger Kameradschaftsführer aufgekündigt...
Jetzt anmelden:
"Sag bloß
nicht, daß du jüdisch bist"
Die Verfolgungsgeschichte von Personen
jüdischer und teiljüdischer Herkunft in der NS-Zeit und ihre
generationsübergreifenden Auswirkungen - Tagung des Vereins "Der halbe
Stern" e.V. vom 6. bis 8. März 2009 in der Evangelischen Bildungsstätte
auf Schwanenwerder, Berlin...
Eine Tasse Blut:
Aus einer rot-bräunlichen Ecke
Einige Zitate, die unser Mitarbeiter Karl
Pfeifer gesammelt und spärlich kommentiert hat...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in
Deutschland...
Antisemitismus,
Rechtsextremismus...
Archiv...

Zu einigen Bemühungen um eine Feuerpause:
Türkische
Chuzpe
Im letzten Jahr hat das türkische Engagement im
Nahen Osten deutlich zugenommen. Diese Wende, kann sich durchaus negativ
auf die sehr wichtigen und guten Beziehungen zwischen Israel und der
Türkei auswirken. In Reaktion auf jüngste Äußerungen des türkischen
Premierministers Erdogan, spricht man in Jerusalem von der türkischen
Chuzpe…
26 dämonische Hunde:
Waltzer mit
Bashir
Eines Nachts in einer Bar erzählt Boaz, ein alter Freund, dem Regisseur
Ari von einem immer wiederkehrenden Alptraum, in dem er von 26
dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht, immer genau 26 Bestien. Die
beiden Männer kommen zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem
Einsatz im ersten Libanon Krieg bestehen muss. Ari ist überrascht, denn
er hat jegliche Erinnerung an diese Zeit verloren…
Hamas in Belgien:
Sechs
jüdische Intellektuelle zum Tod verurteilt
Die Belgische Islamische Organisation hat Todesurteile über sechs
jüdische Intellektuelle verhängt darunter auch gegen den berühmten
französischen Philosophen Bernhard - Henri Levy. Dies ist die Reaktion
der Islamisten auf sein Interview in dem er äußerte, daß die
gegenwärtige Israelische Operation gegen die Hamas einen
Verteidigungscharakter trägt…
Wien:
Free Gaza
from Hamas!
Israelsolidarisches Bündnis will am Donnerstag mit
Infotischen über Hamas aufklären…
Österreich:
Gedanken
zur ZiB 2 des ORF
Wer sich am Montag (5.1.09) ZiB 2 angeschaut hat, konnte ein von Armin
Wolf geführtes Interview mit Dan Ashbel, israelischer Botschafter in
Wien, sehen...
70 years ago:
Sigmund
Freud's Journey into Exile
It was with the greatest reluctance that at the age of 82
Freud started his journey into exile. Between 1932 and 1938, almost all
Viennese psychoanalysts went into exile or were forced to do so, except
Freud. The cancer-stricken old man, being too optimistic, misjudged the
danger and longevity of National Socialism, as did many intellectuals in
those days...
Ein psychoanalytischer Verständnisversuch:
Kollektive Bearbeitung der Vergangenheit in Südafrika
Südafrika ist ein Land krasser Gegensätze. Es verfügt
über das höchste Bruttosozialprodukt Afrikas – und belegt bei der
Ungleichheit des Einkommens einen Spitzenplatz in der Welt. Die weiße
Minderheit besitzt fast 90 Prozent der kommerziell genutzten
landwirtschaftlichen Fläche – und mehr als die Hälfte der Schwarzen
leben unterhalb der Armutsgrenze…
Islamkritik und Politik im Namen des Volkszorns:
Die FPÖ
und das postnazistische Österreich
Die FPÖ hat bei der Nationalratswahl 2008 17,54, das BZÖ
10,70 Prozent der Stimmen gewonnen. Kann die auf Heimatschutz bedachte
Agitation, kann die rassistische Weltanschauung einer FPÖ oder des BZÖ
mit Begriffen wie "Antiislamismus“ oder gar "Islamophobie“ sinnvoll
kritisiert werden?...
Die beliebtesten fünf:
Vorhersehbare Argumente gegen Israel
Als ich in Deutschland die ersten Nachrichten über Gaza sah und die
Kommentare von Udo Steinbach und Marcel Pott hörte, hatte ich das Gefühl
des "dèja vu", das habe ich schon einmal gehört, diesen Film habe ich
schon einige Mal gesehen...
Weitere
Meldungen...
Archiv...

hagalil.communications: Genauere Angaben unter
Mediadaten... |